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Girls Day 2019 Hochschule Niederrhein Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Die ersten Programme schrieb eine Frau: Ada Lovelace. Und sie wusste genau: Menschen und Digitalisierung gehören zusammen, so wie in der Wirtschaftsinformatik. Das schließt die effiziente Nutzung von Whats App, Snapchat, Instagram und Co, die Beobachtung von brütenden Singvögeln über das Internet ebenso mit ein wie Roboter, künstliche Intelligenz, Spiele, und natürlich auch die Gestaltung von ganz neuen, noch unbekannten IT-Systemen. Hier gilt: Wer coden kann, ist klar im Vorteil.

Alexandra und Yvonne, Wirtschaftsinformatik Masterstudentinnen am Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Niederrhein, meinen dazu: „Bei uns lernst Du die ersten Schritte, um Deine Programme für den Calliope, Deinem Mini-Computer, zu schreiben. Schnell bringst Du den Calliope dazu, Dir auf Knopfdruck Deinen Namen anzuzeigen, Melodien abzuspielen und und und…Du brauchst nichts mitbringen, wir haben alles da. Nebenbei erzählen wir Dir, wie das Leben einer Wirtschaftsinformatikerin aussieht. Deine Meinung ist wichtig, sage sie uns. Was könnte Dich davon abhalten, an der Hochschule Niederrhein digital durchzustarten?“

Girls Day 2019 der Calliopebot

Abb. 1: Der erste Prototyp des Calliopebots. Bis zum Girls Day wird sich das Modell noch ändern.

Das erwartet Euch:

  1. Keine Scheu vor dem Programmieren – Coden macht Spaß.
  2. Praktischer Teil: Den Calliope kennenlernen, in Minutenschnelle programmieren, Blumen bewachen  und  einem kleinen Roboter (Abb.1) das Fahren beibringen.
  3. Mit Klischees aufräumen: Wirtschaftsinformatik ist nur so ein Technik-Ding – Information über das Studium der Wirtschaftsinformatik. Alexandra und Yvonne stellen den „JuwelenFinder“ vor, eine Outdoor-Sammel-App, die sie selber programmiert haben.

Wann und Wo?

Der Calliope-Workshop findet in der Hochschule Niederrhein, Fachbereich Wirtschaft, Webschulstraße 41, Mönchengladbach, statt.

Treffpunkt ist am Do 28.03.2018 9:00 am Info-Point.
Der Workshop dauert etwa 3 Stunden.

Ich bin nur ein grafischer Seitenzähler

 

 

Spannungen messen mit dem CALLIOPE mini – Gamification in der Wirtschaftsinformatik

CALIOPE mini und Gamification.

Der Raspberry Pi und der Arduino lassen sich als „Spielzeuge“ für Studierende der Wirtschaftsinformatik einsetzen, um einen ersten Zugang zur Programmierung oder – in den höheren Semestern – einen Einstieg in Themen wie Internet of Things (IoT), smart home und smart factory zu gewinnen. Noch niederschwelliger könnte das mit dem CALLIOPE mini gelingen, der für die ersten Experimente ohne zusätzliche Materialien auskommt. Der CALLIOPE mini wurde für dritte Grundschulklassen entwickelt und kommt etwas verspielt daher. Immerhin lässt er sich als „Spannungsschätzgerät“ einsetzen. Zunächst wird beschrieben, wie der CALLIOPE mini in Gamification-Konzepte passt. Danach wird dann der der konkrete Aufbau beschrieben. Ein youtube Video zeigten den „CALLIOPE in action“:

CALLIOPE mini adressiert die Spielertypen „Explorer“ und „Socializer“.

Der CALLIOPE mini hat Sensoren und eine LED-Matrix an Bord, die sehr einfach und schnell in Betrieb genommen werden können. Das lädt zum Experimentieren und „Erforschen“ ein, der Spielertyp „Explorer“ sollte hierdurch adressiert werden (Bartle 1996). In den kommenden Semestern soll der CALLIOPE mini alternativ zum oder in Kombination mit Raspberry Pi und Arduino in Kleingruppenprojekten (Hochschullehre) eingesetzt werden. Die letzten Semester zeigten, dass Weiterlesen