Die Tropilaelaps Milbe gehört zu den anzeigepflichtigen Bienenerkrankungen. Im Gegensatz dazu ist Varroa destructor nicht meldepflichtig. Bislang stellt Trolpilaelaps in unseren Breiten kein Problem dar, ihre Verbreitung wird allerdings beobachtet. Das Titelbild zeigt verschiedene Bienen-Parasiten, also Schädlinge: 1 Varroa 2 Tropilaelaps 3 Tracheenmilbe und ehre harmlose Kommensalen: 4 Pollenmilbe 5 Bienenlaus.
Dieser Beitrag ist der begleitende Text zum Vortrag „Tropilaelaps vs. Varroa – Untergang der Imkerei oder harmloser Aufreger?“
Hier gibt es die Vortragsfolien vom 10. Mai 2026 als PDF: Tropilaelaps vs Varroa CB 260508
Die Aufzeichnung des Vortrages auf YouTube: https://youtu.be/lJIB2CU2eas , Imkerverein Viersen, 10. Mai 2026
Historie dieses Beitrags:
- Ersterstellung 09.05.2026
- Update 04.06.2026 nach Vortrag von Sebastian Spiewok
Die Tropilaelapps-Milbe erkennen
Die Tropilaelaps-Milbe sieht der Varroa-Milbe ähnlich, die Tropilaelaps ist jedoch deutlich schmaler (vgl. Abb. 1 und 3). Tropilaelaps erreicht etwa ein Drittel der Größe einer Varroa
Tropilaelaps hat einen länglichen Körper mit acht Beinen, von denen das vordere Beinpaar länger ist, wie Fühler aussehen und von Tropilaelaps auch als solche genutzt werden..
Tropilaelaps hat einen Körper in Brauntönen.
Abb.1: Tropilaelaps-Milbe im Vergleich zu anderen (möglichen) Mitbewohnern im Bienenstock. Es bedeuten:
(1) Tropilaelaps (die beiden vorderen Fühlerartigen Gliedmaßen sind ein Beinpaar)
(2) Varroa
(3) Bienenlaus, harmlos, ausgestorben
(4) Pollenmilbe, harmlos, häufig
Abb.2: Varroa-Milben im Gegenlicht, zum Vergleich ein Streichholzkopf
Abb.3: Varroa-Milbe (links) und Tropilaelaps-Milbe (rechts) von unten (nach Pohl 2019)
Abb.4: Harmlose Pollenmilben auf dem Boden-Schieber. Zu sehen sind auch Wacshschüppchen und Larventeile, die auf ein VSH-Verhalten der Bienen hindeuten. Noch offen ist, ob ein Resistenzverhalten auch gegen die Tropilaelaps Milbe zu beobachten sein wird.
Vorkommen der Tropliaelaps-Milbe
Die Tropilaelaps Milbe kommt aus Asien. Sie ist kleiner als die Varroa-Milbe und hat in unseren Breitengraden auch erhebliche Probleme, sich zu vermehren. Im Gegensatz zu Varroa kann sie nicht lange auf erwachsenen Bienen überleben, da ihre Mundwerkzeuge die Biene nicht anbohren können. Mit den normalen Varroabehandlunsgstategien, insbesondere mit organischen Säuren, sind auch die Lebensbedingungen für die Tropilaelaps-Milbe eher schlecht.
Es ist allerdings nicht auszuschließen, dass sich das im Rahmen der Klimaveränderung auch ändert. An der Schwarzmeerküste und in der Türkei soll sie gesichtet worden sein, der Stamm Tropilaelaps mercedesae ist nun mittels DNA-Test in Georgien nachgewiesen (Abb.5). Tropilaelaps bewegt sich langsam nach Westen, es gibt teilweise bestätigte Funde an der Ukrainischen Grenze (Abb. 6)
Abb. 5: Tropilaelaps-Funde auf Europakarte, Stand Juli 2025. Die Einblendung rechts unten zeugt zwei Tropilaelaps-Milben, die eine Larve vor der Verdeckelung zur Ernährung nutzen. Die Aufnahme stammt von Dan Etheridge (2023).
Abb. 6: Tropilaelaps Bewegung Richtung Westen, Darstellungen nach Spiewok 2026
Tropilaelaps – Beobachtung im zeitlichen Ablauf
1960 gelang wohl der Sprung vom Wirt Apis dorsata (Riesenbiene) auf den Wirt Apis mellifera (unsere Honig-Biene).
1980 wurde nachgewiesen, dass Tropilaelaps auch in gemäßigten Zonen überwintern kann. Wie sie das macht, ist noch nicht geklärt, dazu gibt es einige widersprüchliche Theorien bis hin zu Ratten als Zwischenwirten.
1994 Tropilaelaps lebt lange genug, um einen Transport mit (nicht brütenden) Paketbienen zu überleben.
2003 Tropilaelaps gehört in der EU zu den anzeigepflichtigen Bienenkrankheiten.
Tropilaelaps ist anzeigepflichtig
Anzeigepflichtig sind in Deutschland die Bienenseuchen Amerikanische Faulbrut (AFB), kleiner Beutenkäfer und Tropilaelaps-Milbe. Bislang von Relevanz ist allerdings lediglich die Amerikanische Faulbrut, und auch diese tritt durch eine durchgängig bessere Hygiene am Bienenstand immer seltener auf.
Vermehrung von Tropilaelaps
Die phoretische Phase von T. auf adulten Bienen ist kürzer ( 1–2 Tage statt 5–20 Tage), da Tropilaelaps die Haut von erwachsenen Bienen nicht durchdringt.
Trächtige weibliche Milben sterben innerhalb von 2 Tagen, wenn sie ihre Eier nicht legen können (Woyke, 1987).
Das Paarungsverhalten wurde von Woyke (1994) in Reagenzgläsern beobachtet.
Das Tropilaelaps-Weibchen (bis zu einem Dutzend können in einer einzigen Zelle vorkommen) legt ein bis vier Eier auf eine Bienenlarve, kurz vor der Verdeckelung. Die Drohnenbrut wird von Tropilaelaps bevorzugt und kann zu fast 100 % parasitiert werden (Burgett et al., 1983). Allerdings kommt Spiewok nach Woyke (1987b), Waghchoure-Camphor (1998), Nagaraja und Rajagopal (2001) zum Schluss, dass Drohnenbrut nicht bevorzugt wird. Hier werden neuere Arbeiten hoffentlich Klarheit bringen.
Die Nachkommen der Milbe (ein Männchen, mehrere Weibchen, darunter auch die Muttermilbe verlassen die Zelle zusammen mit der erwachsenen Biene und suchen nach neuen Wirten (de Guzman et al., 2017), siehe auch Abb. 6.
Abb. 6: Entwicklungszyklus von Tropilaelaps nach Anderson und Roberts (2013), zitiert nach Spiewok 2026.
Tropilaelaps vs. Varroa – ein Vergleich
Tropilaelaps clareae vermehren sich schneller als Varroa destructor.
Wenn sowohl Tropilaelaps als auch Varroa dasselbe Volk befallen, kann Tropilaelaps die Varroamilbe verdrängen (Burgett et al., 1983; Ritter & Schneider-Ritter, 1988).
Kommen beide Milbenarten in derselben Zelle vor, ist die Fortpflanzung beider Milben rückgängig (Rath et al., 1995).
Tropilaelaps verlässt die Zelle nicht auf der schlüpfenden Biene, sondern bewegt sich schnell über die Wabe und sucht sich den nächsten Wirt. (Spiewok 2026)
Auch Tropilaelaps-Männchen verlassen lebend die Zelle. (Spiewok 2026)
Tropilaelaps ernährt sich an jüngerer Brut lange vor der Verdeckelung (Phokasem et al. 2029 nach Spiewok 2026, zu prüfen)
Überwinterung: Wie die Überwinterung bei Tropilaelaps gelingt, ist noch unklar (Spiewok 2026). In Versuchen überlebte Tropilaelaps auf adelten Bienen nur 3-9 Tage (Woyke 1984, Koeninger and Musaffar 1988, Rinderer et. al 1996, Wild 2000 – noch zu prüfen)
Tab. 1; Entwicklung von Tropilaelaps und Varroa im zeitlichen Vergleich nach Spiewok 2026
Jungfernzeugung: auch unverpackte Weibchen von Tropilaelaps können Männchen und Weibchen erzeugen. Bis 90% der Tropilaelaps in einem Bienenvolk können Weibchen sein (de Kunzmann et. al. 2018 nach Speiwok 2026, zu prüfen)
Harmlose Kommensalen – Pollenmilben
Nicht verunsichern lassen sollt man sich von Milbengewusel auf dem Varroa-Schieber. Was der Tropilaelaps-Milbe zunächst ähnlich sieht, sind nur harmlose Pollen-Milben, die sich von den abgestreiften Pollenhöschen ernähren. Sie sind winzig und huschen mit vergleichbar hoher Geschwindigkeit auf dem eingelegten Bodenschieber herum. Wer sein Bienen mit Ameisensäure gegen Varroa behandelt, wird vermutlich keine Pollenmilben zu Gesicht bekommen.
Imkerliche Maßnahmen gegen Tropilaelaps
Vorabbemerkung: Stand Juni 2026 gibt es in westlichen Regionen Deutschlands keine Tropilaelaps – Maßnahmen sind also nicht erforderlich. Sollte sich dieser Zustand ändern, sind Imker nicht hilflos.
Mittel gegen Varroa können auch gegen Tropilaelaps helfen. Allerdings ist in Deutschland zur Zeit kein Mittel gegen Tropilaelaps zugelassen.
Würde man also behandeln wollen, so wäre die Argumentation, wenn man gegen Tropilaelaps behandeln wolle:: „Ich habe einen Varroa-Befall nachgewiesen und behandle daher gegen Varroa“. Den Kollateralnutzen gegen Tropilaelaps nimmt man dann in Kauf.
Ameisensäure, Thymol und Oxalsäure sind (begrenzt) wirksam. (Atwal und Goyal 1971, Garg et al 1984, Hoppe et. al. 1984, Mahmood et al. 2011 und 2012, Raffique et. al. 2012, Tokach et al. 2024, nach Spiewok 2026, zu prüfen).
Speziell zur Ameisensäure-Wirksamkeit: Formic Pro 98,78%, Ameisensäure-Verdunstung 94,88%. Allerdings kommt es nach 20 Tagen wieder zu einem erneuten sichtbaren Befall (Sankovitz et al. 2025, Janashia et al. 2026, nach Spiewok 2026, noch zu prüfen).
Brutunterbrechungen (z.B. Käfigen) und Brutentnahme (z.B. TBE) sind wirksam (Woyke 1984 und 1985 und b, Tokach et al. 2024, nach Spiewock 2026)
Drohnenbrut schneiden ist wohl gegen Tropilaelaps deutlich weniger wirksam als gegen Varroa, Drohnenbrut wird von Tropilaelaps nicht bevorzugt. (Woyke 1987b, Waghchoure-Camphor 1998, Nagaraja und Rajagopal 2001, nach Spiewok 2026, zu prüfen) Gegensätzlich Aussage in Burgett et al. (1983)
Ist die Tropilaelaps-Milbe eine akute Gefahr? Eine Einschätzung.
„Ein Überleben der (Tropilaelaps-)Milbe ist in der brutlosen Winterpause nicht zu erwarten“ (Pohl 2019). Die Sichtung der Tropilaelaps-Milbe in Europa ist einige tausend Kilometer von Deutschland entfernt. Eine rasante Ausbreitung in Richtung Deutschland wurde in den vergangenen zwei Jahren nicht beobachtet. Einige Varroa-Behandlungsmittel wirken auch gut gegen Tropilaelaps (Ameisensäure).
Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass Imker mit dem üblichen Dreiklang
a) Ruhe bewahren und aufmerksam bleiben,
b) ein vernünftiges Varroakonzept und
c) gute Praxis und Hygiene am Bienenstand
gut gegen die Tropilaelaps-Milbe gerüstet sind.
Nach meiner persönlichen Einschätzung stellt die Varroa-Milbe zur Zeit (Juni 2026) keine akute Gefahr für die Imkerei in Deutschland dar.
Anhang
Quellen und Links
Mehr Tiere im Bienenstock: https://cbrell.de/blog/bienenstockleben-artenvielfalt-in-halben-millimetern/
Siehe auch die Aufstellung für die Ausbildung zum Bienensachverständigen: Bienenkrankheiten nach Kategorien
Tropilaelaps beim Friedrich-Löffler Institut https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/bienenkrankheiten/bilder-tropilaelaps-milbe
GEOGRAPHICAL SPREAD OF THE EXOTIC MITE TROPILAELAPS SPP.: PRESENCE SUSPECTED IN BELARUS AND CRIMEA geographical-spread-exotic-mite-tropilaelaps-spp-presence-suspected-belarus-and-0
Pias Dropbox
Burgett, M., Akratanakul, P., & Morse, R. A. (1983). Tropilaelaps Clareae: a Parasite of Honeybees in South-East Asia. Bee World, 64(1), 25–28.
de Guzman, Lilia (2017), Williams GR, Khongphinitbunjong K, Chantawannakul P. Ecology, Life History, and Management of Tropilaelaps Mites. J Econ Entomol. 2017 Apr 1;110(2):319-332. doi: 10.1093/jee/tow304. PMID: 28334185.
Pohl, Friedrich (2019) Handbuch Bienenkrankheiten. Stuttgart S.116 ff.
RATH W., BOECKING O. & DRESCHER W. (1995). The phenomena of simultaneous infestation of Apis meliferea in Asia with the parasitic mites Varroa jacobsoni OUD, and Tropilaelaps clareae Delfinado and Barker. Am. Bee J., 135, 125–127.
RITTER W. & SCHNEIDER-RITTER U. (1988). Differences in biology and means of controlling Varroa jacobsoni and Tropilaelaps clareae, two novel parasitic mites of Apis mellifera. In: Africanized Honey Bees and Bee Mites, Needham G.R., Page R.E. Jr., Delfinado-Baker M.& Bowman C.E., eds. Ellis Horwood, Chichester, UK, 387–395.
Schäfer, Marc (2014) Leitlinie zur Bekämpfung des Kleinen Beutenkäfers (Aethina tumida) und der Tropilaelapsmilben. Herausgegeben vom BMEL, Erstellung Friedrich Löffler Institut. Online Ressource https://www.lwg.bayern.de/mam/cms06/bienen/dateien/kleiner_beutenk%C3%A4fer_und_tropilaelapsmilben.pdf (**)
Spiewok, Sebastian (2026) Tropilaelaps – eine Milbe zieht gen Westen. Online-Vortrag am 03.06.2026 im Imkerverein Mülheim an der Ruhr e. V. (*)
Worm, Marek (2024) Tropilaelaps erstmals in Georgien gefunden. In: bienen&natur 12/24, S. 6
Woyke, J., 1987. Comparative population dynamics of Tropilaelaps clareae and Varroa jacobsoni mites in honeybees. J. Apic. Res. 26(3): 196–202.
Woyke, J. 1994 Mating behavior of the parasitic honeybee mite Tropilaelaps clareae . Exp Appl Acarol 18, 723–733 (1994). https://doi.org/10.1007/BF00051539
(*) Dr. Sebastian Spiewok wurde zum Kleinen Beutenkäfer als Biologe promoviert, zur Zeit arbeitet er als Redakteur und ist in Vorträgen auch zum Thema Vespa velutina aktiv. Auf meine Nachfrage, ob denn nun eine akute Gefahr am Niederrhein drohe, sagte er, dass er „kein Panikbild zeichnen“ wolle und wir uns hier nicht im feuchtheißen Asien befinden.
(**) Die nationalen Leitlinien werden überarbeitet, nachdem eine EU-weiter Überwachungsplan erarbeitet wurde.
Glossar
Es folgt ein Auszug aus dem Imker Glossar A….
Milben
Milben (Acari) sind keine Insekten, sondern bilden eine Unterklasse der Spinnentiere (Arachnida). Mit weltweit über 50.000 beschriebenen Arten sind sie zu vielfältigte und erfolgreiche Lebewesen.
Biologische Merkmale und Abgrenzung
Für den Imker ist die Unterscheidung zwischen Insekt (Biene) und Spinnentier (Milbe) grundlegend. Während die Biene einen dreigeteilten Körper und sechs Beine besitzt, weisen adulte Milben charakteristische Merkmale auf:
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Körperbau: Im Gegensatz zu Insekten ist der Körper der Milbe nicht deutlich in Kopf, Brust und Hinterleib segmentiert. Stattdessen sind Vorderkörper (Gnathosoma) und Hinterkörper (Idiosoma) meist zu einer Einheit verschmolzen.
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Extremitäten: Erwachsene Milben besitzen acht Beine. Ein wichtiges Detail für die Diagnose: Larvenstadien schlüpfen oft mit nur sechs Beinen und entwickeln das vierte Paar erst nach der ersten Häutung.
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Größe: Die meisten Milben sind klein, was ihre Entdeckung in der Beute oft erst ermöglicht, wenn der Befall bereits kritische Ausmaße angenommen hat.
| Merkmal | Insekten (z. B. Biene) | Milben (Acari) |
|---|---|---|
| Klasse | Insecta | Arachnida |
| Beinpaare | 3 Paare (6 Beine) | 4 Paare (8 Beine) |
| Flügel | Meist vorhanden | Nie vorhanden |
| Körpergliederung | Kopf, Thorax, Abdomen | Gnathosoma, Idiosoma |
Die Milbe als Parasit
In der Evolution haben Milben nahezu jeden Lebensraum besiedelt. Innerhalb der Imkerpraxis begegnen uns vor allem die parasitär lebenden Arten. Dabei unterscheiden wir grob zwischen zwei Lebensweisen:
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Ektoparasiten: Sie leben auf der Außenhülle ihres Wirts (z. B. Varroa destructor oder Tropilaelaps).
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Endoparasiten: Sie dringen in das Innere des Wirts vor (z. B. die Tracheenmilbe Acarapis woodi).
Warum Milben für soziale Insekten gefährlich sein können
Milben haben sich an die Lebensweise von Honigbienen angepasst. Die hohe Individuendichte im Volk, die konstante Temperatur und die Verfügbarkeit von Brut als Nahrungsquelle bieten gute Bedingungen für eine schnelle Vermehrung der Milben.
Dank
Ich danke den Imkerkolleginnen und -kollegen in den Vereinen Imkerverein Viersen Stadt (80 Mitglieder) und Imkerverein Krefeld (130 Mitglieder) für die stete Diskussionsbereitschaft und konstruktive Kritik.
Autor und Lizenz
Prof. Dr. Claus Brell
Bienensachverständiger NRW
Wespen- und Hornissenberater
Obmann für neue imkerliche Betriebsweisen im Kreisverband Viersen
aktuelle Projekte: Anti-Velutina-Flugloch-Einengung,
abgeschlossene Projekte: Biene40,Steel4Bees
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