{"id":516,"date":"2019-06-03T12:02:44","date_gmt":"2019-06-03T10:02:44","guid":{"rendered":"https:\/\/cbrell.de\/blog\/?p=516"},"modified":"2023-01-20T13:42:05","modified_gmt":"2023-01-20T12:42:05","slug":"spielertypen-nach-bartle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cbrell.de\/blog\/spielertypen-nach-bartle\/","title":{"rendered":"Spielertypen nach Bartle"},"content":{"rendered":"<p><em>Bartle (1996) hat bei seinen Forschungen zu speziellen Computerspielen, sogenannten Multi User Dungeons (MUD), vier verschiedene Spielertypen identifiziert. Insbesondere f\u00fcr die Entwicklung von Spielen (Schell 2016), aber auch von Gamificationskonzepten (Brell 2017, 2018) im betrieblichen Kontext ist es hilfreich, den Spielertyp des Adressaten eines Gamificationkonzeptes zu kennen. Das gilt genauso f\u00fcr Lernen und Lehren bis hin zu allt\u00e4glichen Szenarien.<\/em><\/p>\n<p>Stand 20.01.2022<\/p>\n<h2>Spielertypen &#8211; was ist das?<\/h2>\n<p>Es gibt eine &#8222;landl\u00e4ufige&#8220; Vorstellung bezw. Einteilung in Spielertypen, die ich weiter hinten vorstelle. Hier soll es zun\u00e4chst um die Taxonomie von Bartle gehen.<\/p>\n<p>Bartle unterscheidet zwei Dimensionen, nach denen er Spielertypen kategorisiert und mit denen er vier Quadranten aufspannt. Eine Dimension (im Bartle-Modell die x-Achse) bewegt sich zwischen den Polen Menschen (Mitspieler, im englischen Original &#8222;players&#8220;) und Umwelt (der Spiele-Welt, im englischen Original\u00a0 &#8222;world&#8220;). Die andere Dimension hat die beiden Pole &#8222;etwas tun&#8220; oder &#8222;manipulieren&#8220; (im englischen Original &#8222;acting&#8220;) beziehungsweise &#8222;auf Umstande reagieren&#8220; oder &#8222;mit anderen umgehen&#8220; (im englischen Origilnal &#8222;interacting&#8220;. Ein Spielertyp zeichnet sich nun durch eine hohe Auspr\u00e4gung in jeweils einer Richtung jeder Dimension aus, bei zwei Dimensionen gibt es damit vier Spielertypen: den &#8222;Killer&#8220;, den &#8222;Achiever&#8220;, den &#8222;Explorer&#8220; und den &#8222;Socializer&#8220;. Mit einer Google-Bilder-Suche nach &#8222;Bartle Player Type&#8220; findet man eine Vielzahl von Interpretationen, die meist vergleichbar zur Abb. 1 aussehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cbrell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/bartle-spielertypenbrell.png\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-518 size-large\" src=\"https:\/\/cbrell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/bartle-spielertypenbrell-1024x512.png\" alt=\"Spielertypen nach Bartle\" width=\"1024\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/cbrell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/bartle-spielertypenbrell.png 1024w, https:\/\/cbrell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/bartle-spielertypenbrell-300x150.png 300w, https:\/\/cbrell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/bartle-spielertypenbrell-768x384.png 768w, https:\/\/cbrell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/bartle-spielertypenbrell-624x312.png 624w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Abb. 1: Bartle Spielertypen<\/em><\/p>\n<h2>Achiever<\/h2>\n<p>Der Achiever (Macher): Es will etwas erreichen (z.B. der Hobbyl\u00e4ufer, der alle Berg\u00adl\u00e4ufe in S\u00fcdtirol absolvieren m\u00f6chte).<br \/>\nIn Online-Spielen wie WOW versucht ein Mensch mit Schwerpunkt Achiever m\u00f6glichst alle Quests einer Questreihe erfolgreich abzuschlie\u00dfen oder alle R\u00fcstungsteile eines Sets zu bekommen.<\/p>\n<p>Der Spielertyp Achiever erh\u00e4lt seine Motivation durch seine Umwelt.<br \/>\nExploration dient in Spielen zum Auffinden neuer Sch\u00e4tze oder g\u00fcnstiger Gelegenheiten, die wiederrum mehr Punkte oder Geld generieren. Wettstreit mit Anderen ist nur interessant, wenn Belohnung avisiert wird. Socialising (z.B. Netzwerken auf dem Business-Fr\u00fchst\u00fcck) ist lediglich eine Methode, um herauszufinden, wie man an mehr Punkte oder Geld kommt.<\/p>\n<p>Als Gamification-Elemente eignen sich f\u00fcr den Achiver: Fortschrittsbalken.<\/p>\n<h2>Killer<\/h2>\n<p>Der Killer will stets gewinnen und findet vielleicht sogar Gefallen da\u00adran, andere so zu behindern, dass sie nicht gewinnen k\u00f6nnen (z.B. der Hobbyl\u00e4ufer, der im Zielabschnitt andere zur Seite dr\u00e4ngt). In Online-Spielen wie WOW spielt ein Mensch mit Schwerpunkt Killer gerne einen Demage Dealer, Aber auch einen Healer (der durch Einsatz seiner Heilzauber oft dar\u00fcber entscheidet, wer bei einem Raid stirbt oder \u00fcberlebt).<\/p>\n<p>Der Spielertyp Killer erh\u00e4lt seine Motivation durch andere Spieler.<br \/>\nDer Killer kann Schadenfreude empfinden.<br \/>\nDas Sammeln von Punkten ist f\u00fcr Killer in Spielen notwendig, um m\u00e4chtig und stark genug zu werden und dann Chaos verbreiten zu k\u00f6nnen.<br \/>\nSocializing wird zwangsl\u00e4ufig betrieben, um Opfer zu verspotten oder um mit anderen Killern Taktiken auszutauschen.<\/p>\n<p>Als Gamification-Elemente eignen sich f\u00fcr den Killer: Ranglisten.<\/p>\n<h2>Socializer<\/h2>\n<p>Der Socializer (Geselliger) ist vor allem am Gruppenerlebnis interessiert (z.B. Leute, die gern kegeln oder Bowling spielen, wobei es ihnen nicht in erster Linie da\u00adrauf ankommt, der Beste zu sein, sondern darauf, mit anderen in der Gruppe etwas zu unternehmen).<br \/>\nIn Online-Spielen wie WOW unterst\u00fctzt ein Mensch mit Schwerpunkt Socializer gerne andere Spieler dabei, Punkte und Erfolge zu erhalten (Care-B\u00e4r), ohne selber einen Vorteil davon zu haben.<\/p>\n<p>Der Spielertyp Socializer erh\u00e4lt seine Motivation durch andere Menschen.<br \/>\nEin Spiel (oder der Verein oder der Arbeitsplatz) dient nur als Kulisse. Ein Bisschen Exploration kann jedoch notwendig sein, um zu verstehen, wovon andere sprechen. Punkte (und Geld) sind nur notwendig, zur Gemeinschaft zu erhalten und dazuzugeh\u00f6ren. Eine Besonderheit: Ein ausgepr\u00e4gter Sozializer arbeitet \/ spielt ungern mit einem ausgepr\u00e4gtem Killer zusammen.<\/p>\n<p>Als Gamification-Elemente eignen sich f\u00fcr den Socializer: Community-Building.<\/p>\n<h2>Explorer<\/h2>\n<p>Der Exlorer (Erkunder) will Neues kennenlernen und an seine Grenzen gehen (z.B. Extremsportler). Der Explorer will unbekannte Welten entdecken, neue Dinge ausprobieren, in Spielen die Spielregeln ausloten, auch wenn er dadurch verliert.<br \/>\nIn Online-Spielen wie WOW schaut sich ein Mensch mit Schwerpunkt Explorer die ganze Spielewelt an. Er lauscht der Geschichte jeden Nichtspielercharakters. Gerne spielt er in WoW die Figur des Paladin oder des Schamanen, da diese ohne fremde Hilfe in der Spielewelt gut zurechtkommen.<\/p>\n<p>Der Spielertyp Explorer erh\u00e4lt seine Motivation durch die Umwelt.<br \/>\nMenschen k\u00f6nnen als Probanden Teil der zu erforschenden Umwelt sein. Punkte (und Geld) sind aber nur notwendig, um die n\u00e4chste Phase der Exploration einzuleiten. Socializing kann der Ideenanregung dienen (Geht aufs Businessfr\u00fchst\u00fcck, um zu sehen, was es noch so an Gesch\u00e4ftsideen gibt.) Streit ist f\u00fcr den Explorer aber auf lange Sicht mit viel Aufwand verbunden und daher unattraktiv.<\/p>\n<p>Als Gamification-Elemente eignen sich f\u00fcr den Explorer: M\u00f6glichkeit, neue Dinge auszuprobieren, eine ausgedehnte Spielwelt, ein Unternehmen mit vielf\u00e4ltigen Erfahrungsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<h2>Das sagt chatGPT zu den Spielertypen nach Bartle&#8230;<\/h2>\n<div class=\"flex-1 overflow-hidden\">\n<div class=\"react-scroll-to-bottom--css-ggehk-79elbk h-full dark:bg-gray-800\">\n<div class=\"react-scroll-to-bottom--css-ggehk-1n7m0yu\">\n<div class=\"flex flex-col items-center text-sm h-full dark:bg-gray-800\">\n<div class=\"w-full border-b border-black\/10 dark:border-gray-900\/50 text-gray-800 dark:text-gray-100 group bg-gray-50 dark:bg-[#444654]\">\n<div class=\"text-base gap-4 md:gap-6 m-auto md:max-w-2xl lg:max-w-2xl xl:max-w-3xl p-4 md:py-6 flex lg:px-0\">\n<div class=\"relative flex w-[calc(100%-50px)] md:flex-col lg:w-[calc(100%-115px)]\">\n<div class=\"flex flex-grow flex-col gap-3\">\n<div class=\"min-h-[20px] flex flex-col items-start gap-4 whitespace-pre-wrap\">\n<div class=\"markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light\">\n<p>&#8222;Richard Bartle ist ein britischer Informatiker und ein Experte auf dem Gebiet der Online-Spiele. Er hat in den 1990er Jahren eine Typologie von Spielertypen entwickelt, die noch heute in der Spielbranche verwendet wird.<\/p>\n<p>Bartle unterscheidet vier Haupttypen von Spielern: Killer, acker, sozialer und explorer.<\/p>\n<ul>\n<li>Killer sind daran interessiert, andere Spieler zu besiegen und ihre F\u00e4higkeiten zu beweisen.<\/li>\n<li>acker sind vorrangig daran interessiert, Ressourcen zu sammeln und Aufgaben zu erf\u00fcllen.<\/li>\n<li>sozialer sind daran interessiert, Beziehungen mit anderen Spielern aufzubauen und zu pflegen.<\/li>\n<li>explorer sind an der Entdeckung von neuen Orten, Mechanismen und Geheimnissen des Spiels interessiert.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bartle argumentiert, dass jeder Spieler eine nat\u00fcrliche Tendenz hat, einen dieser Typen zu bevorzugen, obwohl sie auch Elemente der anderen Typen in sich haben k\u00f6nnen. Auch heute wird diese Typologie oft in der Spielebranche genommen um das Verhalten und die Motivation von Spielern zu verstehen und das Spielerlebnis zu verbessern.&#8220;<\/p>\n<p>Vermutlich meint chatGPT mit &#8222;acker&#8220; den Achiever und mit &#8222;sozualer&#8220; den SocialiZer.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"absolute bottom-0 left-0 w-full border-t md:border-t-0 dark:border-white\/20 md:border-transparent md:dark:border-transparent md:bg-vert-light-gradient bg-white dark:bg-gray-800 md:!bg-transparent dark:md:bg-vert-dark-gradient\">\n<form class=\"stretch mx-2 flex flex-row gap-3 pt-2 last:mb-2 md:last:mb-6 lg:mx-auto lg:max-w-3xl lg:pt-6\">\n<div class=\"relative flex h-full flex-1 md:flex-col\">\n<div class=\"ml-1 mt-1.5 md:w-full md:m-auto md:flex md:mb-2 gap-2 justify-center\"><\/div>\n<\/div>\n<\/form>\n<\/div>\n<h2>Anwendung der Spielertypen<\/h2>\n<p>Die Spielertypen lassen sich bei der Spielentwicklung und bei der Entwicklung von Gamification-Konzepten anwenden. Allerdings setzen viele Unternehmen reflexhaft bei Gamification Punkte und Ranglisten ein, obwohl insbesondere Ranglisten nur vom Spielertyp Killer gerne angenommen werden. Daher ist es sinnvoll, vor der Konzeption von Gamification den Spielertyp der Adressaten zu analysieren.<\/p>\n<h3>Beispiel Anwendung Arnolds Imkerei<\/h3>\n<ul>\n<li>In der <a href=\"https:\/\/cbrell.de\/blog\/arnolds-digitale-imkerei-fallstudie-fuer-die-wirtschaftsinformatik\/\">Fallstudie zur Wirtschaftsinformatik<\/a> ist der Protagonist Arnold Schwarzhand beschrieben, der einen Nebenerwerbsimkerei aufbaut. Studierende hatten den Auftrag, den &#8222;Schwerunktspielertyp&#8220; f\u00fcr Arnold begr\u00fcndet zu ermitteln. Das Ergebnis:<\/li>\n<li>Am st\u00e4rksten ausgepr\u00e4gt ist der Spielertyp Explorer.<\/li>\n<li>Er nutzt Socializing f\u00fcr Ideen, was er bessern kann oder um Probleme zu l\u00f6sen.<br \/>\nArnold m\u00f6chte seine Bienenzucht weitere verbessern und ausbauen, was auch zum Spielertyp Explorer passt. Arnold m\u00f6chte die Welt der Bienenzucht und Imkerei f\u00fcr sich entdecken und diese neuen Dinge ausprobieren.<\/li>\n<li>Der Spielertyp Killer passt nicht, da es bei seinem Bienenprojekt keine Konfliktsituationen mit anderen gibt, noch einen Wettbewerb oder Behauptung gegen\u00fcber anderen.<\/li>\n<li>Achiever passt auch nicht, Arnold kann au\u00dfer Erfahrung und Bienenwachs &amp; Honig nichts sammeln, er erreicht weder einen h\u00f6heren Status, noch kann er eine Meisterschaft erreichen.<\/li>\n<li>Auch der Sozializer passt nur wenig(*). Es gibt Austausch mit seinem Paten und wahrscheinlich auch anderen aus dem Bienenverband, seine Motivation bekommt er aber durch niemanden. Er macht es f\u00fcr sich selbst.<\/li>\n<\/ul>\n<p>(*) Andere Studierende kamen zu anderen Schl\u00fcssen, n\u00e4mlich dass die st\u00e4rkste Spielertypenauspr\u00e4gung der Socializer ist, Die Studierendne leiten das daraus ab, dass Arnold sich mit anderen Imkern, insbesondere mit seinem Imkerpaten, intensiv und regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber die Bienenhaltung austauscht.<\/p>\n<h3>Anwendung von Spielertypen im Unternehmen allgemein<\/h3>\n<div class=\"flex-1 overflow-hidden\">\n<div class=\"react-scroll-to-bottom--css-ggehk-79elbk h-full dark:bg-gray-800\">\n<div class=\"react-scroll-to-bottom--css-ggehk-1n7m0yu\">\n<div class=\"flex flex-col items-center text-sm h-full dark:bg-gray-800\">\n<div class=\"w-full border-b border-black\/10 dark:border-gray-900\/50 text-gray-800 dark:text-gray-100 group bg-gray-50 dark:bg-[#444654]\">\n<div class=\"text-base gap-4 md:gap-6 m-auto md:max-w-2xl lg:max-w-2xl xl:max-w-3xl p-4 md:py-6 flex lg:px-0\">\n<div class=\"relative flex w-[calc(100%-50px)] md:flex-col lg:w-[calc(100%-115px)]\">\n<div class=\"flex flex-grow flex-col gap-3\">\n<div class=\"min-h-[20px] flex flex-col items-start gap-4 whitespace-pre-wrap\">\n<div class=\"markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light\">\n<ul>\n<li><strong>Produktentwicklung.<\/strong> Indem man die verschiedenen Spielertypen identifiziert, k\u00f6nnen Unternehmen besser verstehen, welche Arten von Spielen und Funktionen f\u00fcr verschiedene Typen von Spielern am attraktivsten sind. Dies kann dazu beitragen, dass das Unternehmen produziert, was die Spieler wirklich wollen und was f\u00fcr sie am interessantesten ist.<\/li>\n<li><strong>Marketing und Werbung.<\/strong> Indem man die verschiedenen Spielertypen identifiziert, k\u00f6nnen Unternehmen besser verstehen, welche Arten von Werbekampagnen und Marketingstrategien f\u00fcr verschiedene Typen von Spielern am wirksamsten sind. Dies kann dazu beitragen, dass das Unternehmen die richtige Zielgruppe erreicht und die richtige Botschaft an die richtigen Spieler sendet.<\/li>\n<li><strong>Kundenservice.<\/strong> Indem man die verschiedenen Spielertypen identifiziert, k\u00f6nnen Unternehmen besser verstehen, welche Arten von Problemen und Anliegen verschiedene Typen von Spielern haben k\u00f6nnen. Dies kann dazu beitragen, dass das Unternehmen besseren Kundenservice bietet und die Probleme der Spieler schneller und effektiver l\u00f6st.<\/li>\n<li><strong>Community Management.<\/strong> Indem man die verschiedenen Spielertypen identifiziert, k\u00f6nnen Unternehmen besser verstehen, welche Arten von Interaktionen und Aktivit\u00e4ten verschiedene Typen von Spielern bevorzugen. Dies kann dazu beitragen, dass das Unternehmen eine aktive und engagierte Community aufbaut und die Beziehungen zu den Spielern pflegt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Kundenservice und Community Management k\u00f6nnen im weitesten Sinne als Teilbereiche des Customer Relationship Managements (CRM) verstanden werden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2>Kritik<\/h2>\n<p>Die Spielerkategorien von Bartle sind bis heute nicht empirisch fundiert (das haben sie mit der Maslowschen Bed\u00fcrfnispyramide gemein). Nick Yee (2008) hat mit n=3000 Rollenspielern empirisch belegt, dass einige Grundannahmen von Bartle nicht zutreffen. So hemmt eine starke Auspr\u00e4gung in einem Spielertyp nicht die St\u00e4rke der Auspr\u00e4gung in einem anderen Spielertyp. Im Gegensatz zu Bartle fand Nick 3 Typen der Spielmotivation mit insgesamt 10 Subtypen:<\/p>\n<ol>\n<li>Achievement: 1.1 Advancement, 1.2 Mechanics und 1.3 Competition;<\/li>\n<li>Social: 2.1 Socializing, 2.2 Relationship und 2.3 Teamwork;<\/li>\n<li>Immersion: 3.1 Discovery, 3.2 Role-Playing, 3.3 Customization, 3.4 Escapism<\/li>\n<\/ol>\n<h2>Quellen zum Thema Spielertypen nach Bartle<\/h2>\n<ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/247190693_Hearts_clubs_diamonds_spades_Players_who_suit_MUDs\">Bartle, Richard (1996). <em>Hearts, Clups, Diamonds, Spades: Players Who suit MUDs.<\/em><\/a><\/li>\n<li>Schell, Jesse (2016): <em>Die Kunst des Game-Designs \u2013 Bessere Games konzipieren und entwickeln.<\/em> 2. Auflage. Frechen, mitp.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.informatik-aktuell.de\/management-und-recht\/projektmanagement\/wie-gamification-den-methodenapparat-der-wirtschaftsinformatik-bereichert.html\">Brell, Claus (2018) <em>Wie Gamification den Methodenapparat der Wirtschaftsinformatik bereichert.<\/em> Internet-Ressource, https:\/\/www.informatik-aktuell.de\/management-und-recht\/projektmanagement\/wie-gamification-den-methodenapparat-der-wirtschaftsinformatik-bereichert.html.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/321497334_Gamification\">Brell, Claus (2017) <em>Gamification.<\/em> In das wirtschaftsstudium WISU 11\/17, D\u00fcsseldorf. p.1263-1269, 1283-1284<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nickyee.com\/pubs\/Yee%20-%20Motivations%20(2007).pdf\">Yee, Nick (2007). <em>Motivations of Play in Online Games<\/em>.<\/a> Journal of CyberPsychology and Behavior, 9, 772-775.<\/li>\n<\/ol>\n<h2>Spielertypen allgemein<\/h2>\n<h3>Spielertypen nach chatGPT<\/h3>\n<p>Was sagt chatGPT zu Spielertypen? Hier sein ein Auszug wiedergegeben:<\/p>\n<p>&#8222;Es gibt verschiedene Arten von Spielertypen, die sich durch unterschiedliche Verhaltens- und Motivationsmuster auszeichnen. Hier sind einige Beispiele:<\/p>\n<ul>\n<li>Casual-Spieler: Diese Art von Spieler spielt Spiele in ihrer Freizeit und legt wenig Wert auf Leistung und Wettbewerb. Sie spielen haupts\u00e4chlich aus Vergn\u00fcgen und Unterhaltung.<\/li>\n<li>Hardcore-Spieler: Diese Art von Spieler ist sehr engagiert und legt gro\u00dfen Wert auf Leistung und Wettbewerb. Sie spielen h\u00e4ufig und investieren viel Zeit und Energie in ihre Spiele.<\/li>\n<li>Immersives Spieler: Diese Art von Spieler taucht vollst\u00e4ndig in die Spielewelt ein und sucht nach einer m\u00f6glichst realistischen Erfahrung. Sie legen viel Wert auf die Geschichte und die Atmosph\u00e4re des Spiels.<\/li>\n<li>Soziale Spieler: Diese Art von Spieler spielt Spiele, um sich mit anderen Spielern zu vernetzen und soziale Beziehungen aufzubauen. Sie legen gro\u00dfen Wert auf die Interaktion mit anderen Spielern.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es gibt noch viele andere Arten von Spielertypen, und viele Menschen k\u00f6nnen auch Elemente mehrerer Typen in sich vereinen.&#8220;<\/p>\n<p>Die von chatGPT genannten Spielertypen lassen sich (vermutlich gut) durch etablierte Motivationstheorien und durch die o.a. Spielertypen nach Bartle Charakterisieren. So kann man vermuten, dass der &#8222;Hardcore-Spieler&#8220; hohe Anteile eines Achievers oder eines Killers in sich tr\u00e4gt. Nach <a href=\"https:\/\/cbrell.de\/blog\/motivationstheorie-von-mcclelland\/\">McClellland<\/a> k\u00f6nnen die Leistungsorientierung hoch sein, bzw. das <a href=\"https:\/\/cbrell.de\/blog\/selbstbestimmungstheorie-der-motivation-nach-deci-und-ryan\/\">Kompetenzerleben nach der Selbstbestimmungstheorie<\/a> ist ma\u00dfgebend.<\/p>\n<h3>Typisierung nach Marczewski<\/h3>\n<p>So wie einige Motivationspsychologen die (an sich falsche) Bed\u00fcrfnispyramide von Maslow als Basis f\u00fcr ihre Modelle nutzen, so verwenden andere Autoren das Grundger\u00fcst von Bartle und erweitern es. Adam Marczewski kommt so auf sechs Spielertypen. Adam Marczewski ist ein britischer Psychologe und ein Experte auf dem Gebiet der Online-Spiele. Er hat eine alternative Typologie von Spielertypen entwickelt, die auf Bartle&#8217;s Typologie aufbaut, aber mehr Fokus auf die individuellen Unterschiede in Bezug auf die Motivation und das Verhalten von Spielern legt.<\/p>\n<div class=\"flex-1 overflow-hidden\">\n<div class=\"react-scroll-to-bottom--css-ggehk-79elbk h-full dark:bg-gray-800\">\n<div class=\"react-scroll-to-bottom--css-ggehk-1n7m0yu\">\n<div class=\"flex flex-col items-center text-sm h-full dark:bg-gray-800\">\n<div class=\"w-full border-b border-black\/10 dark:border-gray-900\/50 text-gray-800 dark:text-gray-100 group bg-gray-50 dark:bg-[#444654]\">\n<div class=\"text-base gap-4 md:gap-6 m-auto md:max-w-2xl lg:max-w-2xl xl:max-w-3xl p-4 md:py-6 flex lg:px-0\">\n<div class=\"relative flex w-[calc(100%-50px)] md:flex-col lg:w-[calc(100%-115px)]\">\n<div class=\"flex flex-grow flex-col gap-3\">\n<div class=\"min-h-[20px] flex flex-col items-start gap-4 whitespace-pre-wrap\">\n<div class=\"markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light\">\n<p>Marczewski unterscheidet sechs Haupttypen von Spielern: Achiever, Explorer, Socializer, Killer, Philanthropist und Dilettant.<\/p>\n<ul>\n<li>Achiever sind daran interessiert, Erfolge und Troph\u00e4en zu sammeln und ihre F\u00e4higkeiten zu beweisen.<\/li>\n<li>Explorer sind daran interessiert, neue Orte und Geheimnisse im Spiel zu entdecken.<\/li>\n<li>Socializer sind daran interessiert, Beziehungen mit anderen Spielern aufzubauen und zu pflegen.<\/li>\n<li>Killer sind daran interessiert, andere Spieler zu besiegen und ihre F\u00e4higkeiten zu beweisen.<\/li>\n<li>Philanthropist sind daran interessiert, anderen Spielern zu helfen und ihnen bei der L\u00f6sung von Problemen zu helfen.<\/li>\n<li>Dilettant sind daran interessiert, eine Vielzahl von Aktivit\u00e4ten im Spiel auszuprobieren, ohne sich auf eine spezifische Rolle oder Aktivit\u00e4t zu konzentrieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Marczewski argumentiert, dass seine Typologie eine gr\u00f6\u00dfere Vielfalt von Spielertypen abdeckt und ein besseres Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr liefert, warum Menschen Spiele spielen und wie sie ihr Spielerleben gestalten.<\/p>\n<h3>Weitere Typisierungen von Spielertypen<\/h3>\n<div class=\"flex-1 overflow-hidden\">\n<div class=\"react-scroll-to-bottom--css-ggehk-79elbk h-full dark:bg-gray-800\">\n<div class=\"react-scroll-to-bottom--css-ggehk-1n7m0yu\">\n<div class=\"flex flex-col items-center text-sm h-full dark:bg-gray-800\">\n<div class=\"w-full border-b border-black\/10 dark:border-gray-900\/50 text-gray-800 dark:text-gray-100 group bg-gray-50 dark:bg-[#444654]\">\n<div class=\"text-base gap-4 md:gap-6 m-auto md:max-w-2xl lg:max-w-2xl xl:max-w-3xl p-4 md:py-6 flex lg:px-0\">\n<div class=\"relative flex w-[calc(100%-50px)] md:flex-col lg:w-[calc(100%-115px)]\">\n<div class=\"flex flex-grow flex-col gap-3\">\n<div class=\"min-h-[20px] flex flex-col items-start gap-4 whitespace-pre-wrap\">\n<div class=\"markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light\">\n<p>Es gibt weitere Experten, die\u00a0 Taxonomien zu Spielertypen entwickelt haben. Beispiele sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Nick Yee: Er hat eine Typologie von Spielertypen entwickelt, die auf psychologischen Dimensionen wie Extraversion, Neurotizismus, Offenheit und Gewissenhaftigkeit basiert.<\/li>\n<li>Nicole Lazzaro: Sie hat eine Typologie von Spielertypen entwickelt, die auf vier grundlegenden Emotionen basiert: harte Arbeit, Spannung, Entspannung und Flow.<\/li>\n<li>Scott Rigby und Richard Ryan: Sie haben eine Typologie von Spielertypen entwickelt, die auf der Selbstbestimmungstheorie basiert und vier Typen von Spielern unterscheidet: autonome, externe, amotivierte und introjizierte Spieler.<\/li>\n<li>Edward Castronova: Er hat eine Typologie von Spielertypen entwickelt, die auf der Unterscheidung zwischen &#8222;synthetischen&#8220; und &#8222;analytischen&#8220; Spielern basiert. Synthetische Spieler sind daran interessiert, in die fiktive Welt des Spiels einzutauchen und die Regeln des Spiels zu akzeptieren, w\u00e4hrend analytische Spieler sich mehr auf die technischen Aspekte des Spiels konzentrieren.<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Typisierung nach Rigby und Ryan<\/h4>\n<p>Insbesondere Richard Ryan (vgl. Selbstbestimmungstheorie der Motivation von Deci&amp;Ryan) und Scott Rigby haben flei\u00dfig zur Spielertypentaxonomie ver\u00f6ffentlicht. Einige Beispiel dazu sind:<\/p>\n<ul>\n<li>&#8222;Self-Determination Theory and the Facilitation of Intrinsic Motivation, Social Development, and Well-Being&#8220; (2002) &#8211; Dieser Artikel beschreibt die Grundlagen der Selbstbestimmungstheorie und wie sie auf das Spielen von Computerspielen angewendet werden kann, um das Verhalten und die Motivation von Spielern zu verstehen.<\/li>\n<li>&#8222;The Motivational Pull of Video Games: A Self-Determination Theory Perspective&#8220; (2007) &#8211; Dieser Artikel beschreibt, wie die Selbstbestimmungstheorie verwendet werden kann, um das Verhalten und die Motivation von Spielern in Bezug auf Computerspiele zu erkl\u00e4ren und zu verstehen.<\/li>\n<li>&#8222;Motivational and Emotional Responses to Video Game Play&#8220; (2008) &#8211; Dieser Artikel beschreibt, wie das Spielen von Computerspielen emotionale und motivierende Auswirkungen auf die Spieler hat und wie diese Auswirkungen durch die Selbstbestimmungstheorie erkl\u00e4rt werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>&#8222;The Role of Self-Determined Player Types in Enjoyment and Problematic Play&#8220; (2015) &#8211; Dieser Artikel beschreibt, wie die Selbstbestimmungstheorie verwendet werden kann, um verschiedene Typen von Spielern zu identifizieren und zu verstehen, wie sich ihr Verhalten und ihre Motivation auf ihr Spielerleben auswirken.<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Typisierung nach Lazarro<\/h4>\n<p>Nicole Lazzaro ist eine Spieleentwicklerin und Gr\u00fcnderin der Firma XEODesign, die sich auf die Entwicklung von Spielen und die Analyse des Spielerverhaltens spezialisiert hat. Ihre Typologie von Spielertypen basiert auf vier grundlegenden Emotionen basiert: harte Arbeit, Spannung, Entspannung und Flow. Daraus leitet sie die folgenden Spielertypen ab:<\/p>\n<ul>\n<li>Hard-Fun-Spieler sind daran interessiert, Herausforderungen und Probleme zu l\u00f6sen und ihre F\u00e4higkeiten zu verbessern.<\/li>\n<li>Easy-Fun-Spieler sind daran interessiert, sich zu entspannen und die Atmosph\u00e4re des Spiels zu genie\u00dfen.<\/li>\n<li>Serious-Fun-Spieler sind daran interessiert, das Spiel in einen gr\u00f6\u00dferen Kontext einzubetten und es als Mittel zur Erreichung eines bestimmten Zwecks zu nutzen.<\/li>\n<li>People-Fun-Spieler sind daran interessiert, Beziehungen mit anderen Spielern aufzubauen und zu pflegen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Lazzaro argumentiert, dass jeder Spieler eine Tendenz hat, einen dieser Typen zu bevorzugen, allerdings nicht trennscharf. Lazarro schreibt reglm\u00e4\u00dfig zu Ihren Typisierungen:<\/p>\n<ul>\n<li>&#8222;Why We Play Games: Four Keys to More Emotion Without Story&#8220; (2004) &#8211; Darin beschreibt sie die vier Typen von Emotionen, die Lazzaro als die Grundlage des Spielerlebens ansieht und wie Spieleentwickler sie nutzen k\u00f6nnen, um ein besseres Spielerleben zu erm\u00f6glichen.<\/li>\n<li>&#8222;Emotion in Games: What do Players Feel?&#8220; (2008) &#8211; Dieser Artikel beschreibt, wie Spiele Emotionen bei den Spielern hervorrufen und wie sie verwendet werden k\u00f6nnen, um das Spielerleben zu verbessern.<\/li>\n<li>&#8222;Serious Fun: How to Create Games That Improve People&#8217;s Lives&#8220; (2015) &#8211; Dieses Buch beschreibt, wie Spiele verwendet werden k\u00f6nnen, um positive Auswirkungen auf die Gesellschaft zu haben und wie Spieleentwickler sie nutzen k\u00f6nnen, um nicht nur Unterhaltung, sondern auch Bildung und F\u00f6rderung von Gesundheit und Wohlbefinden zu bieten.<\/li>\n<li>&#8222;How to Make Emotionally Engaging Games&#8220; (2017) &#8211; Dieser Artikel beschreibt, wie Spieleentwickler Emotionen in ihre Spiele einbeziehen k\u00f6nnen, um das Spielerleben zu verbessern.<\/li>\n<li>&#8222;The Four Keys to Fun&#8220; (2019) &#8211; Der Beitrag greift erneut die\u00a0 &#8222;Four Keys&#8220; Theorie auf und zeigt wie sie in der Praxis angewendet werden kann.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"flex-1 overflow-hidden\">\n<div class=\"react-scroll-to-bottom--css-ggehk-79elbk h-full dark:bg-gray-800\">\n<div class=\"react-scroll-to-bottom--css-ggehk-1n7m0yu\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"absolute bottom-0 left-0 w-full border-t md:border-t-0 dark:border-white\/20 md:border-transparent md:dark:border-transparent md:bg-vert-light-gradient bg-white dark:bg-gray-800 md:!bg-transparent dark:md:bg-vert-dark-gradient\">\n<form class=\"stretch mx-2 flex flex-row gap-3 pt-2 last:mb-2 md:last:mb-6 lg:mx-auto lg:max-w-3xl lg:pt-6\">\n<div class=\"relative flex h-full flex-1 md:flex-col\">\n<div class=\"ml-1 mt-1.5 md:w-full md:m-auto md:flex md:mb-2 gap-2 justify-center\"><\/div>\n<\/div>\n<\/form>\n<\/div>\n<h3>Weitere Links zu Spielertypen und Gamification (unsortiert)<\/h3>\n<p>In Ihrem Blog adaptiert Antje Jungmann die Spielertypen, um aus privatem Interesse Erkenntnisse \u00fcber das Spielverhalten von Familienmitgliedern zu gewinnen: <a href=\"https:\/\/spielendelternsein.de\/2021\/04\/06\/welcher-spielertyp-ist-dein-kind\/\">https:\/\/spielendelternsein.de\/2021\/04\/06\/welcher-spielertyp-ist-dein-kind\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cbrell.de\/zaehler?x=9837\" \/><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" data-services=\"facebook\" data-url=\"https%3A%2F%2Fcbrell.de%2Fblog%2Fspielertypen-nach-bartle%2F\" data-timestamp=\"1674222125\" data-backendurl=\"https:\/\/cbrell.de\/blog\/wp-json\/shariff\/v1\/share_counts?\"><div class=\"ShariffHeadline\">Teile diesen Beitrag.<\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#32bbf5\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fcbrell.de%2Fblog%2Fspielertypen-nach-bartle%2F&text=Spielertypen%20nach%20Bartle\" title=\"Bei Twitter teilen\" aria-label=\"Bei Twitter teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; 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