{"id":4897,"date":"2025-01-05T16:15:22","date_gmt":"2025-01-05T15:15:22","guid":{"rendered":"https:\/\/cbrell.de\/blog\/?p=4897"},"modified":"2025-03-31T10:30:56","modified_gmt":"2025-03-31T08:30:56","slug":"bruder-adam-reloaded-was-sind-die-kernpunkte-seiner-betriebsweise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cbrell.de\/blog\/bruder-adam-reloaded-was-sind-die-kernpunkte-seiner-betriebsweise\/","title":{"rendered":"Bruder Adam reloaded &#8211; was sind die Kernpunkte seiner Betriebsweise?"},"content":{"rendered":"<p><em>Das Buch von Bruder Adam (mit b\u00fcrgerlichem Namen Karl Kehrle (* 3. August 1898 in Mittelbiberach; \u2020 1. September 1996 in Buckfast Abbey, Devon)) gilt als ein Standardwerk der Imkerliteratur. Sicherlich geh\u00f6rt Bruder Adam zu den gr\u00f6\u00dften Einflussgebern in der ertragsorientierten Imkerei &#8211; seine vielen Auszeichnungen belegen dies. Ohne ihn g\u00e4be es die Buckfast-Biene nicht. Einiges, was nun 50 Jahren nach der Erstver\u00f6ffentlichung als Neuheit in der Imkerei gefeiert wird, findet man bereits in seinem Buch. Die Lekt\u00fcre lohnt also auf jeden Fall, auch wenn man sich f\u00fcr eine abweichende, z.B. zweizargige Betriebsweise mit Zander-Beuten und der Carnica-Biene entschieden hat. Bruder Adam ist ein herausragender Imker &#8211; ein herausragender Schreiber, der geordnet und mit Verzicht auf verbale Schn\u00f6rkel einen gut lesbaren, strukturierten Lehrtext zusammenbringt, ist er jedoch nicht. <\/em><\/p>\n<p><em>Dieser Beitrag bezieht sich auf die achte Auflage, erschienen 2019 im Frankh-Kosmos-Verlag. Wer die ersten 80 Seiten seines Buches nicht lesen m\u00f6chte, findet hier eine kompakte Zusammenfassung seiner Betriebsweise. Auf seine Darstellung der Zucht ab Seite 81 verzichte ich hier, ebenso auf seine Ausf\u00fchrungen zur Met-Bereitung ab Seite 125. Einzelne Punkte versuche ich als &#8211; meist w\u00f6rtliche &#8211; Zitate aus dem Buch zu fassen. Die Zitate sind &#8211; mit Blick auf Bruder Adams Weitschweifigkeit &#8211; oft gek\u00fcrzt, das ist mit [..] gekennzeichnet. Die Anmerkungen stellen Bez\u00fcge zu anderen Quellen her oder geben Wertungen aus pers\u00f6nlicher Sicht.<\/em><\/p>\n<p><em>Ein paar S\u00e4tze aus Bruder Adams Schlussbemerkung auf S. 123, die sich gut in einer Einleitung gemacht h\u00e4tten:<\/em><\/p>\n<p><em>&#8222;Betriebsweise, Biene, Beute und Zucht sind die Mittel, auf die sich der moderne Imker in jedem Land und Klima beim Betrieb einer erfolgreichen Imkerei st\u00fctzen muss. [..] Wirtschaftlicher Erfolg [beruht] auf keinen komplizierten Mitteln und Ma\u00dfnahmen. [..] Sie [die imkerliche Pflege] zielt bei der Biene in erster Linie auf Leistung; bei der Beute auf einfachste Konstruktion; in der Zucht auf Vermeidung jeder K\u00fcnstelei.&#8220; <\/em><\/p>\n<p><em>Das Titelbild (folgt) zeigt das Kloster Buckfast, dessen Klosterimkerei Bruder Adam lange leitete.<\/em><\/p>\n<p>Stand 30.03.2025<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<h2>1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Betriebsweise<\/h2>\n<p>Zitat (aus dem Vorwort zur ersten Auflage von 1969)<\/p>\n<pre>\"Eine [...] Anpassung an die [...] Umweltverh\u00e4ltnisse ist [..] selbstverst\u00e4ndlich [..]. Blindes Nachahmen w\u00e4re in jedem Fall von \u00dcbel.\" (S. 18)<\/pre>\n<p>Anmerkung:<\/p>\n<p>Bruder Adam betont es mehrmals, dass der Erfolg einer Betriebsweise von verschiedenen Faktoren abh\u00e4ngt und es nicht eine Betriebsweise f\u00fcr alle Regionen, Beuten und Bienen geben kann.<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Jede Betriebsweise muss allerdings auf die Eigenschaften und Besonderheiten der verwendeten Biene abgestimmt sein. [....] In englischen Sprachgebieten wird der Betriebsweise wenig Bedeutung zugemessen. In unserer Literatur werden die jahreszeitlichen Arbeiten unter dem Titel `Management` erw\u00e4hnt. [..] Jede erfolgreiche Betriebsweise muss \u00fcberdies weitgehend angepasst sein an die jeweiligen Klima- und Trachtverh\u00e4ltnisse sowie an die Art der Beute, mit der geimkert wird, und nicht zuletzt an die Eigenheiten der Biene selbst.\" (S. 21-22)<\/pre>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"So wurde vor mehr als 50 Jahren [Anm.: also um 1920] die Ansicht vertreten, fremde Rassen sowie fremde Beuten und Betriebsweisen seien f\u00fcr unsere Umweltbedingungen absolut ungeeignet. Diese Ansichten [..] erwiesen sich als falsch und irref\u00fchrend.\" (S. 23)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Selbst heute noch vertreten einige Imker mit missionarischem Eifer einige festgefahrene Ansichten und glauben, dass es ein absolut richtig und ein absolut falsch in der Imkerei sowie eine beste Beute und eine beste Biene g\u00e4be. Oft sind das Hobbyimker. Viele Berufsimker, die allein schon aus der betriebswirtschaftlichen Perspektive offener sein m\u00fcssen, sind eher \u00dcberlegungen aufgeschlossen, mit denen sich der Ertrag steigern oder der Aufwand verringern lie\u00dfe.<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"[...] mit Spitzenertr\u00e4gen, die weit \u00fcber drei Zentnern lagen. [..] Was waren die Vorbedingungen zu diesem \u00fcberraschenden Erfolg? Ohne Zweifel in erster Liinie die ger\u00e4umige Beute oder genauer: Ein unbeschr\u00e4nkter Brutraum, versehen mit dem n\u00f6tigen Quantum Wintervorrat. [..] Drittens eine Raumerweiterung nach Bedarf, ohne wesentliche Eingriffe und St\u00f6rungen. Zuletzt der allerwichtigste Faktor zu jedem imkerlichen Erfolg: Eine hochwertige K\u00f6nigin von leistungsf\u00e4higer Rasse und Abstammung\" (S. 24-25)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>150 kg Ertrag pro Volk ist in der Tat beachtlich. in Bayern wurden in 2023 40kg geerntet, Imker am Niederrhein sind stolz, wenn sie 80kg Honig ernten k\u00f6nnen. Den Honigertrag sieht Bruder Adam vornehmlich als Ergebnis seiner Zuchtbem\u00fchungen. Stellt man nicht den Honigertrag in den Vordergrund, sind Bruder Adams Erkenntnisse trotzdem weiterhin wertvoll, da sein Vorgehen auf einer Reduktion und Minimierung von Aufwand beruht. Wer hingegen lieber st\u00e4ndig mit seinen Bienen spielen m\u00f6chte, wird sich vermutlich eher eingeschr\u00e4nkt f\u00fchlen. Diesen Aspekt unterschl\u00e4gt Bruder Adam mit seiner strikten Sicht auf den Erwerbsimker.<\/p>\n<pre>Dann [Anm. Mitte M\u00e4rz] ist das Wetter auch warm genug zur ersten fl\u00fcchtigen Nachschau und zur Einengung der V\u00f6lker auf die Wabenzahl, die sie gut bedecken. (S. 36). [...] Nach dem Ausgleichen und der Umweiselung bleiben die V\u00f6lker ungest\u00f6rt bis ann\u00e4hernd Mitte April. Sie werden bis zu diesem Zeitpunkt eng gehalten, denn auf diese Weise geht die Entwicklung besser voran. (S. 42) [...] Die Erweiterung erfolgt schrittweise, bis Ende Mai oder Anfang Juni jedes Volk eine seine Vollzahl von zw\u00f6lf Brutwaben besitzt. Waben oder Mittelw\u00e4nde - jedes Volk muss j\u00e4hrlich eine Mindestanzahl von drei Mittelw\u00e4nden ausbauen - werden imm an der Au\u00dfenseite, n\u00e4chst dem Schiedbrett oder der entgegengesetzten Au\u00dfenwand, eingeh\u00e4ngt. (S. 43).<\/pre>\n<p>Anmerkung: Bruder Adams Hinweise zum Schieden verteilt sich auf verschiedene Stellen im Buch. Leider ist nicht genau beschrieben, wie das Schied beschaffen sein soll. K\u00f6nnen die Bienen es umlaufen? ist es lediglich ein Brettchen (das vermute ich) und funktioniert als Trennschied? Ist es als Thermoschied ausgestaltet? (Vermutlich nicht, da Bruder Adam sich im Weiteren gegen ein D\u00e4mmung oder W\u00e4rmeisolierung der Beuten ausspricht).<\/p>\n<h2>2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Bienenrasse<\/h2>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Die Buckfast Biene entstammt einer Kreuzung zwischen der Ligustica [Anm: Italienische Biene] und der einstigen einheimischen Mellifica Gro\u00dfbritanniens. [ggf. \u00dcbersetzungsfehler, gemeint ist vermutlich mellifera, die Dunkle Biene]. Gegen\u00fcber dieser [Ligustica] ist die Buckfast Biene flei\u00dfiger, sparsamer, schwarmtr\u00e4ger, widerstandsf\u00e4higer gegen Krankheiten, vor allem gegen die Milbenseuche und Nosema. Sie sammelt beinahe kein Kittharz. \u00a0Sie verfliegt sich stark.\" (S.26)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Man findet weitere Aussagen im Buch, die nicht detailliert begr\u00fcndet werden, manchmal auch logisch schwer nachvollziehbar sind. Dann wirkt das Buch ein wenig wie ein Werbetext f\u00fcr Bruder Adams Zuchtbem\u00fchungen. Das mag \u00e4rgerlich sein, schm\u00e4lert aber nicht das F\u00fcllhorn an wertvollen praktischen Erkenntnissen im Buch. \u00a0Milbenseuche ist der Begriff f\u00fcr den Befall mit der Tracheenmilbe. Bevor es die Varroa-Milbe gab, war die Tracheenmilbe das Lieblingstier der Bienenseuchen-Fans.\u00a0 Heute (2025) ist die Tracheenmilbe durch die Varroa-Bek\u00e4mpfungsmittel auf S\u00e4urebasis kein Problem. Sollten die Varroa-Restistenzzuchtbem\u00fchungen (z.B. Projekt Varroaresitenz 2033, <a href=\"https:\/\/varroaresistenzprojekt.eu\/\">https:\/\/varroaresistenzprojekt.eu\/<\/a> ) erfolgreich sein und die Behandlungsraten mit S\u00e4uren stark abnehmen, wird man sich erneut mit der Tracheenmilbe besch\u00e4ftigen m\u00fcssen. Gegen Nosema hilft auch die intensive Beutenhygiene, die Bruder Adam sp\u00e4ter beschreibt. Ob die Bienenrasse oder die Hygiene hier einen gr\u00f6\u00dferen positiven Effekt hat, beleuchtet Bruder Adam nicht.<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"In allen L\u00e4ndern englischer Sprache wird der Carnica keine nennenswerte wirtschaftliche Bedeutung beigemessen. Die extreme Schwarmneigung, die beschr\u00e4nkte Fruchtbarkeit, das Bed\u00fcrfnis einer st\u00e4ndigen Reizf\u00fctterung in trachtlosen Pausen, passen [..] nicht in einen neuzeitlichen Betrieb. [...] Entgegen den Ergebnissen mit der Carnica hat sich die Cecropia oder griechische Biene wirtschaftlich sehr bew\u00e4hrt.\" (S. 27).<\/pre>\n<h2>3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Beute<\/h2>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Eine Bienenwohnung ist [..] ein Werkzeug des Imkers. Vollkommenheit einer Beute ist nicht zu erreichen durch eine kostspielige, komplizierte Konstruktion, durch eine Vielfalt an Zubeh\u00f6r, sondern eher durch extreme Einfachheit.\" (S. 28)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Das ist einer meiner Lieblingss\u00e4tze im Buch. Die Aussage deckt sich mit einer Kernbotschaft in der Lehrg\u00e4ngen von Dr. Pia Aumeier (&#8222;Ohne Kl\u00e4ppchen und Riegelchen und sonstigen Schnickschnack&#8220;), auch l\u00e4sst sich diese Erkenntnis einfach aus den Worten Leonardo da Vincis (1452-1519) ableiten: &#8222;Einfachheit ist die h\u00f6chste Stufe der Vollendung&#8220;.<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Der Langstroth-Brutraum ist zu klein f\u00fcr eine fruchtbare K\u00f6nigin. [..] Folglich entschloss ich mich zu einem Brutraum mit 12 Dadant-Waben.[..] Selbstverst\u00e4ndlich bin ich mir bewusst, dass ein Brutkasten, wie er von uns verwendet wird, nicht in jede Gegend passt, insbesondere in jene nicht, wo eine Fr\u00fchtracht die einzige Honigernte ergibt.\" (S. 30-31)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Bruder Adam arbeitet mit zwei Schieden und V\u00f6lkern, die mehr als neun Dadant Waben voll besetzen, also V\u00f6lker mit sehr fruchtbaren K\u00f6niginnen. Ohne diesen massiven Besatz wird die Beute nicht mit Bienen gef\u00fcllt, das bedeutet ohne Schied thermische Nachteile durch Konvektion. Die Gr\u00f6\u00dfe der Beute h\u00e4ngt also stark mit der Biene zusammen, eine Carnica passt vermutlich besser in ein anderes <a href=\"https:\/\/cbrell.de\/blog\/welche-beutensysteme-gibt-es-in-deutschland\/\">Beutenma\u00df<\/a>. Der Zusammenhang mit der Fr\u00fchtracht wird in der vorliegenden \u00dcbersetzung leider nicht beleuchtet.<\/p>\n<p><em>Bild folgt.<\/em><\/p>\n<p><em>Abb.: Anspr\u00fcche von unterschiedlichen Bewohnern an ihre Behausungen. Humanoide entscheiden sich gern f\u00fcr eine konkrete Bauform, Bienen sind flexibel und w\u00e4hlen ihre Behausung eher kriteriengeleitet (4) (Seeley 2014). So wird ein Rentner eher einen Bungalow ohne viele Treppen bevorzugen (1), Rapunzel ben\u00f6tigt zum Haare-herunterlassen zwingend einen Turm (2), w\u00e4hrend eine Hobbit eher H\u00f6hlen-H\u00e4user in feuchter Auenland-Erde bevorzugt (3).<\/em><\/p>\n<h2>4\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Aufstellung der Beuten<\/h2>\n<p>Zitat (indirekt)<\/p>\n<pre>In einem Bienenhaus ist eine Leistungsbewertung nicht m\u00f6glich [wegen Verflug]. Die \u00fcberm\u00e4\u00dfige Hitze in Bienenh\u00e4usern im Sommer erlaubt keine normale, gesunde Entwicklung. Stapelung oder Reihenaufstellung f\u00f6rdert die Verbreitung von Bienenkrankheiten [wegen Verflug]. (S. 32 - 33)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Unser <a href=\"https:\/\/clabremo.de\/biene40-projekt\/\">Temperaturmessungen im Projekt Biene40<\/a> von 2021 bis 2024 zeigen, dass hinsichtlich des Temperaturmanagements jegliche Formen der \u00dcberdachung der Beuten vorteilhaft ist und bel\u00fcftete Bienenh\u00e4user keinesfalls nachteilig. Ich bezweifle, das Bruder Adam intensiv das thermische Verhalten im Bienenhaus untersucht hat, sondern verbuche die Aussage unter ideologiegeleitetem Imkerlatein.<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Seit 1922 verwende ich die Gruppenaufstellung, meistens mit je vier V\u00f6lkern pro Gruppe. Jedes Volk in einer Gruppe hat eine andere Flugrichtung - ob S\u00fcd, Nord, Ost oder West macht im Ertrag absolut keinen Unterschied. V\u00f6lker, so aufgestellt, verhalten sich ruhiger [...].\" (S. 33)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Die Gruppenaufstellung und deren Vorteil werden auch von anderen Autoren (Heuvel, 2022) berichtet. Allerdings sind Varroakontrollen mittels Varroaschieber, die Bruder Adam noch nicht durchf\u00fchren musste, in Gruppenaufstellung erschwert.<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Die obere Kante des Brutkastens ist etwa 60cm vom [Erd-] Boden entfernt.\"<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Bienen w\u00fcrden vermutlich 6m H\u00f6he bevorzugen (Seeley, 2014), 60cm ist ein Ma\u00df, an dem kleinere M\u00e4nner gut arbeiten k\u00f6nnen. Da Menschen immer gr\u00f6\u00dfer werden, w\u00fcrde man heute vermutlich eher 70-80cm empfehlen. Ich selbe stelle meine Beuten gerne auf Labortische.<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Obwohl unsere Imkerei gewiss intensiv betrieben wird, st\u00fctzt sich die Betriebsweise dennoch auf die einfachsten und elementarsten Grundlagen und auf eine Vermeidung jeder nicht unbedingt n\u00f6tigen Arbeit. Es ist wahrhaft erstaunlich, wie wenig M\u00f6glichkeiten dem Imker zu Gebote stehen, die einen positiven Einfluss auf das Wohl und das Gedeihen eines Bienenvolkes und damit auf den endg\u00fcltigen Erfolg der Imkerei aus\u00fcben. Wir sollten immer daran denken: Im Wesentlichen sind unsere Bem\u00fchungen auf eine vern\u00fcnftige, f\u00fcrsorgliche Pflege beschr\u00e4nkt.\" (S. 35 - 36)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Das entspricht wieder der Forderung nach Einfachheit, die Bruder Adam bez\u00fcglich der Beute aufgestellt hat.<\/p>\n<h2>5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ma\u00dfnahmen im Jahresverlauf<\/h2>\n<h3>5.1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Durchsicht und Hygiene<\/h3>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Von Anfang Oktober bis zum 1. M\u00e4rz \u00fcberlassen wir die Bienen ihrem Geschick.\"<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Mit der heute oft notwendigen Restentmilbung Anfang Dezember und dem immer fr\u00fcheren Beginn des ph\u00e4nologischen Fr\u00fchlings wird man das nicht auf den Niederrhein \u00fcbertragen k\u00f6nnen. Die Wahrscheinlichkeit besteht, dass so ein Volk verhungert oder an Varroa zugrunde geht.<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Auf der Mehrzahl unserer Bienenst\u00e4nde befinden sich 40 V\u00f6lker. [...] Jeden Morgen fahren wir zu einem anderen Au\u00dfenstand und tauschen dort die Bodenbretter aus. Die schmutzigen Bretter werden mit heimgenommen, dort in kochendem Wasser gereinigt und \u00fcber Nacht getrocknet. Bis Mitte M\u00e4rz ist diese Arbeit gew\u00f6hnlich beendet. Dann ist auch das Wetter warm genug zur ersten fl\u00fcchtigen Nachschau und zur Einengung auf die Wabenzahl, die sie jeweils gut bedecken.\" (S. 36)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Der Austausch der Bodenbretter ist eine gute hygienische Ma\u00dfnahme, die sich allerdings in dieser Form mit den heutigen B\u00f6den mit Drahtgitter vermutlich er\u00fcbrigt. Auch an anderer Stelle wird noch einmal die Beutenhygiene angesprochen. Ein so gef\u00fchrter Stand wird auch heute wahrscheinlich keine Symptome von Seuchen wie der Amerikanischen Faulbrut (AFB) zeigen.<\/p>\n<p>Weitere Hygienema\u00dfnahmen beschreibt Bruder Adam weiter hinten im Buch unter dem Abschnitt &#8222;Routinearbeiten&#8220;.<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Alle vier Jahre werden die Bodenbretter, Brutr\u00e4ume und Brutr\u00e4hmchen in kochender Lauge sterilisiert.[..] Wir verwenden etwa 500g \u00c4tznatron oder kaustisches Soda [NaOH] auf 100 Liter Wasser.[..] Das \u00c4tznatron sollte zuerst in kaltem Wasser gel\u00f6st werden. Dieses Reinigungsmittel verwenden wir nun schon seit vierzig Jahren, denn es hat sich als L\u00f6sungsmittel f\u00fcr Wachs und Propolis als un\u00fcbertroffen erwiesen.\" (S. 62)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Das Auskochen in Natronlauge ist ein probates Mittel bei der AFB-Sanierung. Eine solche regelm\u00e4\u00dfige Hygiene sollte die Wahrscheinlichkeit des Auftretens weiterer Bienenkrankheiten vermindern.<\/p>\n<h3>5.2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Einheitliche Volksst\u00e4rke und Umweiselung<\/h3>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Das Ausgleichen der V\u00f6lker Ende M\u00e4rz betrachte ich als eine der wichtigsten Ma\u00dfnahmen unserer Betriebsweise. Nichts bedingt in einem Gro\u00dfbetrieb mehr Arbeit und Zeitverlust, als unter- oder \u00fcberdurchschnittlich starke V\u00f6lker w\u00e4hrend der Entwicklungsperiode vor der Haupttracht.\" (S. 37)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Bruder Adam empfiehlt, Brutrahmen zwischen St\u00e4nden auszutauschen, und, wenn genug Jungbienen, die sich nicht verfliegen k\u00f6nnen, da sind, am Stand auszutauschen, so dass alle V\u00f6lker gleich stark sind. Mit Blick auf Brutkrankheiten wie Amerikanische Faulbrut w\u00fcrde man am Niederrhein von einer solchen Vorgehensweise (Austausch zwischen St\u00e4nden) eher abraten.<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Eine K\u00f6nigin erreicht ihre Vollkraft und h\u00f6chste Fruchtbarkeit im Jahr nach ihrer Geburt. [...] Das Zuf\u00fcgen einer vorgepr\u00fcften K\u00f6nigin [..] f\u00f6rdert dagegen die Fr\u00fchjahrsentwicklung wie wohl keine andere Betriebsma\u00dfnahme.[..] Die Annahme einer K\u00f6nigin ist nicht durch den Geruch \u00a0bestimmt, sondern durch ihr Benehmen. Eine vollreife K\u00f6nigin [..] verh\u00e4lt sich ruhiger und kann mit absoluter Sicherheit zugesetzt werden, unter Missachtung aller bisher als unumg\u00e4nglich betrachteten Vorsichtsma\u00dfnahmen. Geruch [..] spielt keine Rolle. Wichtig ist ausschlie\u00dflich das Verhalten. [..] Ihre [der K\u00f6nigin] Bewegungen werden gesetzter, matronbenhafter, ihre Reaktionen gleichm\u00fctiger. Wenn sie [die K\u00f6nigin] etwa vier Wochen lang gelegt hat, ist sie vollreif. [..] Die K\u00f6niginnen, die wir jeweils zur Umweiselung im Lauf des Tages ben\u00f6tigen, werden mit vier Begleitbienen in Drahtk\u00e4fige gebracht und mit Zuckerteig versehen.\" (S. 38-40)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Nahezu j\u00e4hrlich die K\u00f6nigin durch eine j\u00fcngere auszutauschen wird von mehreren Autoren als Kern einer ertragsorientiertet Betriebsweise gesehen. Bruder Adam versieht etwa ein Drittel seines Bestandes mit neuen K\u00f6niginnen.<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Nach dem Ausgleichen Ende M\u00e4rz sitzen die V\u00f6lker gew\u00f6hnlich auf sieben Dadant-Waben. Nach dem Ausgleichen und der Umweiselung bleiben die V\u00f6lker \u00a0ungest\u00f6rt bis ann\u00e4hernd Mitte April. Sie werden bis zu diesem Zeitpunkt eng gehalten, denn auf diese Weise geht die Entwicklung besser voran. [..] Die Erweiterung erfolgt schrittweise, bis Ende Mai oder Anfang Juni jedes Volk seine Vollzahl von zw\u00f6lf Brutrahmen besitzt. Jedes Volk muss j\u00e4hrlich eine Mindestzahl von drei Mittelw\u00e4nden ausbauen.\" (S. 42)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Bruder Adam erweitert das Brutnest immer von au\u00dfen und h\u00e4ngt niemals Mittelw\u00e4nde zwischen die Brutwaben. Die Erweiterung mit Schieden wird von anderen Autoren auch als &#8222;Imkern im angepassten Brutraum&#8220; bezeichnet.<\/p>\n<h3>5.3\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 F\u00fcttern<\/h3>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Eine Reizf\u00fctterung [spielt] bei uns keine Rolle. [..] F\u00fctterung unserer Bienenv\u00f6lker [wird] nur durchgef\u00fchrt, wenn sie unbedingt notwendig ist. [..] Eine F\u00fctterung im April oder Mai veranlasst stets ein \u00dcberma\u00df von Drohnenbau und Drohnenaufzucht.\"(S. 45)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Bruder Adam f\u00fcttert lediglich im Herbst. Dazu nutzt er eine selbstentwickelte Einrichtung, den heute so genannten Adam F\u00fctterer. Die Konstruktion gibt die folgende Zeichnung wieder. Der F\u00fctterer verhindert das Ertrinken der Bienen und l\u00e4sst eine Reinigung durch die Bienen zu.<\/p>\n<p>Bild folgt.<\/p>\n<p><em>Abb. Konstruktion Adam F\u00fctterer. Bruder Adam f\u00fcttert mit kalter Zuckerl\u00f6sung 2:1. Kalte Zuckerl\u00f6sung im Adam F\u00fctterer l\u00f6st keine R\u00e4uberei aus, es kann so auch Mittags gef\u00fcttert werden. Es wird immer mit einer Mindestmenge von sechs Litern auf einmal gef\u00fcttert (S. 46)<\/em><\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Nach der R\u00fcckkehr aus der Heide erh\u00e4lt jedes Volk sechs Liter Zuckerl\u00f6sung, sofort, noch am selben Tag. Diese F\u00fctterung erfolgt unabh\u00e4ngig von dem Quantum Honig, das sich im Brutraum befindet.[..] Nach der ersten F\u00fctterung werden alle V\u00f6lker gewogen. Jene, die nicht ein bestimmtes Mindestgewicht haben, erhalten eine entsprechende Erg\u00e4nzung der Vorr\u00e4te.\" (S. 59)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Die Futtermenge am Niederrhein scheint deutlich h\u00f6her zu sein. Vereinskollegen berichten von 30 Litern Sirup, der der Zuckerl\u00f6sung von 2:1 in etwa entspricht. Das Wiegen wird seinerzeit recht aufwendig gewesen sein. Heute k\u00f6nnen Imker dazu auf eine Vielzahl von Trachtwaagen z.B. der Fa. Wolf oder Selbstbau-Systeme wie der beelogger zur\u00fcckgreifen. Im Projekt Steel4Bees (http:\/\/steel4bees.de) wird dazu ein besonders einfacher Trachtsch\u00e4tzer entwickelt.<\/p>\n<h3>5.4\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Honigr\u00e4ume<\/h3>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Bruder Adam arbeitet mit Halbzargen und 10 Rahmen im Honigraum, also Dickwaben.<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Mitte Mai, zur Zeit der Apfelbl\u00fcte, erhalten unsere Ertragsv\u00f6lker den ersten Aufsatz.\" (S. 48)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Heute und am Niederrhein w\u00fcrde es sich wohl empfehlen, nach dem ph\u00e4nologischen Kalender aufzusetzen. Die Apfelbl\u00fcte kann mittlerweile eher einsetzen. Bruder Adam geht davon aus, dass die V\u00f6lker zu dieser Zeit neun Rahmen besetzten. Er wartet nicht, bis sie zw\u00f6lf Rahmen besetzen, da so die Schwarmneigung steigt.<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Jeder weitere Aufsatz [..] wird immer \u00fcber den ersten Aufsatz gestellt.[..] Gegen Ende der Tracht wird die Stellung der Aufs\u00e4tze ge\u00e4ndert. [..] Der oberste Aufsatz kommt nun direkt auf das Absperrgitter.[..] denn gegen Trachtschluss tritt die Neigung zur brutnestnahen Honigstapelung stark in Erscheinung.\" (S. 54)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Auf- oder untersetzen wird bei jedem Imkertreff diskutiert. Es gibt f\u00fcr alle Vorgehensweisen Argumente. Bruder Adam begr\u00fcndet sein Vorgehen im Buch ebenfalls ausf\u00fchrlich: geringere St\u00f6rung, schnellerer Ausbau der Mittelw\u00e4nde, einfachere Kontrolle des Raummangels&#8230;<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Zum Entfernen der Bienen aus den vollen Aufs\u00e4tzen werden Porter-Bienenfluchten verwendet. [..] Wenn die Honigwaben vollst\u00e4ndig verdeckelt sind, verlassen die Bienen die Aufs\u00e4tze innerhalb weniger Stunden. Wir geben ihnen jedoch zwei Tage Zeit, so dass die Wegnahme der Honigr\u00e4ume\u00a0 dann ohne Zeitverlust vonstatten geht.\" (S. 54-55)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Porter Bienenfluchten, um 1900 patentiert, \u00a0verwenden Metallstreifen, die die Bienen hinaus, aber nicht hineinlassen. Imker am Niederrhein verwenden oft Bienenfluchten z.B. von Imgut, die ohne bewegliche Teile einfacher aufgebaut sind.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cbrell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/porter-bee-escape.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4905\" src=\"https:\/\/cbrell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/porter-bee-escape.jpg\" alt=\"Porter Bee Escape, Porter-Bienenflucht, Prinzipskizze by Claus Brell\" width=\"1024\" height=\"691\" srcset=\"https:\/\/cbrell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/porter-bee-escape.jpg 1024w, https:\/\/cbrell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/porter-bee-escape-300x202.jpg 300w, https:\/\/cbrell.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/porter-bee-escape-768x518.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Abb.: Porter-Bienenflucht als Prinzipskizze. Bruder Adam beschreibt noch ein rechteckiges Metallgeh\u00e4use mit Metallzungen. Heute erh\u00e4ltlich sind ovale Kunststoffgeh\u00e4use, teilweise mit Metallzungen, meist mit Kunststoffzungen. Die Bienen zw\u00e4ngen sich von oben kommend durch die Zungen, k\u00f6nnen aber nicht in die andere Richtung.<\/em><\/p>\n<h3>5.5\u00a0 \u00a0 \u00a0 (Waben-) hygiene<\/h3>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Die periodische Bauerneuerung im Brutraum betrachte ich als eine unumg\u00e4ngliche Vorsichtsma\u00dfnahme zur Verh\u00fctung von Bienenkrankheiten.[..] Das Ideal ist ohne Zweifel die totale Bauerneuerung alle vier Jahre. [..] Die drei \u00e4ltesten Waben kommen Ende Juni an die Au\u00dfenseite des Brutnests. Das Umh\u00e4ngen der alten Waben und die St\u00f6rung, die damit verursacht wird, kann zu Schwarmvorbereitungen Anlass geben.\" (S. 49)<\/pre>\n<h3>5.6\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Schwarmkontrolle und \u00dcberwachung<\/h3>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Von Ende M\u00e4rz bis Ende Juni d\u00fcrfen nie mehr als zwei Wochen ohne eine Kontrolle vergehen. [..] Dagegen erfolgt w\u00e4hrend der Schwarmzeit alle acht Tage eine Nachschau. Vom Ende Juli an, nach Entnahme der zwei alten Brutwaben, die um diese Zeit keine Brut mehr haben, werden die Untersuchungen eingestellt. Eine letzte Kontrolle erfolgt nach der Wintereinf\u00fctterung Ende September. [..] Unsere Hauptschwarmzeit beschr\u00e4nkt sich jetzt auf die Zeitspanne zwischen dem 5. und dem 20. Juli. [..] Wie die Betriebsweisen anscheinend das Steckenpferd des deutschen Imkers sind, so sind Schwarmverhinderungsma\u00dfnahmen das des englischen Imkers.\" (S. 49-50)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Die Schwarmzeit zumindest am Niederrhein ist deutlich fr\u00fcher, hier nimmt dann die Schwarmlust ab der Sommersonnenwende am 21. Juni ab.<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Es gibt wirklich nur ein sichere Schwarmverhinderung, n\u00e4mlich die Wegnahme der K\u00f6nigin, sobald sich Schwarmanzeichen in einem Volk bemerkbar machen.[..] Wenn man zu diesem Zeitpunkt [Ende Juni] die K\u00f6nigin wegnimmt und das Volk zehn Tage weisellos l\u00e4sst. dann alle inzwischen aufgef\u00fchrten Weiselzellen zerst\u00f6rt und danach unmittelbar eine junge begattete K\u00f6nigin zusetzt, erspart man sich alle Arbeit hinsichtlich einer weiteren Schwarmgefahr f\u00fcr diesen Sommer.\" (S. 50)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Bruder Adam f\u00fchrt weitere Vorteile dieser Methode f\u00fcr die Bienengesundheit aus. Ebenso nimmt die Volksst\u00e4rke dadurch ab. Bruder Adam h\u00e4lt das f\u00fcr vorteilhaft insbesondere dann, wenn keine weitere Tracht nachkommt.<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Ein Volk, so behandelt und in diesem Zustand, geht ausschlie\u00dflich mit Jungbienen in den Winter, und es ist erstaunlich, mit welchem Schwung die Entwicklung im Fr\u00fchjahr vonstatten geht.\" (S. 51)<\/pre>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>[..] \"dass wir nie einen K\u00f6nigin zusetzen, ohne ihr einen Fl\u00fcgel zu stutzen. Diese Ma\u00dfnahme verhindert das Schw\u00e4rmen nicht, aber ein Schwarm kann nie durchgehen, er muss ohne eine K\u00f6nigin immer wieder zur\u00fcck. [..] Einen Schaden oder Nachteil, verursacht durch das Stutzen der Fl\u00fcgel, habe ich in 50 Jahren nie bemerkt.\" (S. 53)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Fl\u00fcgel stutzen ruft in Deutschland regelm\u00e4\u00dfig einen &#8211; ideologisch verbr\u00e4mten &#8211; Abwehrreflex aus. Die Fl\u00fcgel sind bei Insekten nicht mehr mit dem K\u00f6rper leitend verbunden und haben auch selbst keine Rezeptoren, die K\u00f6nigin wird durch Opalithpl\u00e4ttchen vermutlich mehr gest\u00f6rt als durch einen gestutzten Fl\u00fcgel. Ameisenk\u00f6niginen sind so konsequent und brechen sich nach der Nestgr\u00fcndung die Fl\u00fcgel selbst ab (H\u00f6lldobler &amp; Wilson).<\/p>\n<h3>5.7\u00a0 \u00a0 Einwinterung<\/h3>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Futtergaben zur Einwinterung sind weiter oben unter &#8222;F\u00fctterung&#8220; beschrieben. Bruder Adam hat sich intensiv mit W\u00e4rmeschutzma\u00dfnahmen f\u00fcr die \u00dcberwinterung befasst und kommt zu \u00fcberraschenden Befunden.<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Alle V\u00f6lker gehen auf zehn Dadantwaben in den Winter. Eine weitere Einengung oder irgend eine andere Ma\u00dfnahme kommt zu dieser Zeit nicht mehr in Betracht. Nach dem 01. Oktober wird kein Volk mehr ge\u00f6ffnet.\" (S. 59)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Wer mit Oxals\u00e4ure Tr\u00e4ufeln restentmilbt, wird um eine \u00d6ffnung um den 10.Dezember nicht herumkommen. Allerdings hatte Bruder Adam das Varroa-Problem noch nicht.<\/p>\n<p>Spannend sind die Ausf\u00fchrungen zu W\u00e4rmeschutzma\u00dfnahmen, die Bruder Adam wie folgt mit gro\u00dfer V\u00f6lkerzahl untersucht hat.<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Vor etwa 55 Jahren propagierten Dr. Philipp und G. Demuth in den Verinigten Staaten einen besonderen Winterschutzkasten f\u00fcr je vier V\u00f6lker. Die vier V\u00f6lker standen Wand an Wand mit 4 Zoll [10cm] hoher Laubschicht unter den Bodenbrettern, 6 Zoll [15cm] um die \u00e4u\u00dferen Seitenw\u00e4nde und bis zu 12 Zoll [30cm] \u00fcber den Deckbrettern. Viele Gro\u00dfimker in den n\u00f6rdlichen Staaten, wie auf in Kanada, stellten sich auf diese Art von \u00dcberwinterung um, so auch R. F. Holtermann, einer der erfolgreichsten Imker damals. Die Sache schien sehr verlockend, so dass ich zwei dieser Winterschutzk\u00e4sten baute, genau nach den Anweisungen von Dr. Philipp - also f\u00fcr acht V\u00f6lker insgesamt. Voller Hoffnung erwartete ich die Ergebnisse im kommenden Fr\u00fchjahr. Alle acht V\u00f6lker kamen in tadellosem Zustand durch den Winter. Die Beuten waren wundersch\u00f6n trocken. Nirgends gab es ein Anzeichen von Wabenschimmel, was in unserer Gegend mit hoher Luftfeuchtigkeit \u00fcber den ganzen Winter kaum zu vermeiden ist. Allerdings, nun kam die gro\u00dfe Entt\u00e4uschung: Diese V\u00f6lker, ohne Ausnahme, entwickelten sich nicht; es war keine richtige Brutfreudigkeit vorhanden, kein Erwachen und aufstrebendes Leben da, nur eine lungernde Weiterexistenz. Demgegen\u00fcber erstarkten die V\u00f6lker in den Behelfsbeuten\u00a0 von damals, nur mit Dachpappe als Schutz, mit Riesenschritten. Ich entschloss mich trotzdem, diese Versuche im folgenden Winter fortzusetzen. Die Ergebnisse waren genau die gleichen.\" (S. 60)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>\u00c4hnliche Versuche haben Dr. Pia Aumeier und Dr. Gerd Liebig in Deutschland unternommen mit dem vergleichbaren Ergebnis, dass die Volksentwicklung in isolierten Beuten nicht besser ist. Allerdings gibt es auch Imker mit anderen Erlebnissen, Imker mit Segeberger und Mini Plus Styroporbeuten und auch Berufsimker in Stehr-Kombikisten berichten \u00fcber eine fr\u00fchere Entwicklung. Meine V\u00f6lker (in Mini Plus \u00dcberwinterungssystem, Holz) profitieren von einem massiv ged\u00e4mmten Deckel mit 5cm Styropor.<\/p>\n<p>Bruder Adam berichtet \u00fcber einen Berufsimker, der einige Jahre sp\u00e4ter 160 V\u00f6lker in diesen Winterschutzk\u00e4sten 200 km \u00f6stlich von Kloster Buckfast \u00fcberwinterte &#8211; mit einem \u00e4hnlich schlechten Ergebnis. In der Folgezeit hat sich diese Form der \u00dcberwinterung auch in Kanada wohl nicht durchgesetzt.<\/p>\n<p>Zitat<\/p>\n<pre>\"Aus den Ergebnissen dieser Versuche ist zu folgern, dass die K\u00e4lte im Winter einen g\u00fcnstigen Einfluss auf die Volksentwicklung im Fr\u00fchjahr aus\u00fcbt und dass ein \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Winterschutz genau das Gegenteil erreicht. Allem Anschein nach kommt hier ein physiologischer Einfluss zum Zuge, von dem wir heute so gut wie nichts wissen, der sich aber dennoch als ausschlaggebend zeigt. [..] Ich vermute, die V\u00f6lker in den Schutzbeuten kamen nie zu einer Winterruhe. Sie formten keine richtige Wintertraube, weil der Wintersitz zu warm war. Somit fehlte der Ansporn zur Entwicklung im Fr\u00fchjahr.\r\n\r\nWir legen jedoch gro\u00dfen Wert auf Windschutz. W\u00e4rmeschutzma\u00dfnahmen sind ohne Zweifel angebracht im M\u00e4rz und April, aber sonst wohl nicht oder nur in beschr\u00e4nktem Ma\u00df.\" (S. 61)<\/pre>\n<p>Anmerkung<\/p>\n<p>Eine \u00e4hnliche Diskussion ergibt sich heute bez\u00fcglich des Varroaschiebers bei B\u00f6den mit Gittern &#8211; einlegen oder nicht einlegen. \u00a0Die isolierende Wirkung d\u00fcrfte gering sein, allerdings mildert ein Brett auf oder unter dem Gitterboden die Konvektion und den Luftzug.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>6 Anhang<\/strong><\/h2>\n<h3>6.1\u00a0\u00a0\u00a0 Quellen<\/h3>\n<p>Bruder Adam (2019) Meine Betriebsweise &#8211; Imkern wie im Kloster Buckfast. KOSMOS, Stuttgart, 8.Auflage<\/p>\n<p>Heuvel, Bernhard (2022) Bienen im Kopf.<\/p>\n<p>Seeley, Thomas D. (2014)\u00a0 Bienendemokratie. Fischer, Frankfurt a.M. In der deutschen \u00dcbersetzung von Sebastian Vogel. Das amerikanische Original: Seeley, T. D. (2010) Honeybee Democracy. Princeton University Press.<\/p>\n<h3>6.2\u00a0\u00a0\u00a0 Glossar<\/h3>\n<h3>Betriebsweise, imkerliche<\/h3>\n<p>Die Betriebsweise ist die Sammlung von Abl\u00e4ufen und T\u00e4tigkeiten, mit denen eine Imker seine V\u00f6lker durch das Jahr f\u00fchrt. Betriebswirte w\u00fcrden von imkertlichen Prozessen sprechen. Die Betriebsweise h\u00e4ngt von der verwendeten Beute und der Biene ab. Betriebsweisen variieren je nach klimatischen Bedingungen.<\/p>\n<h3>Milbenseuche<\/h3>\n<p>Die Milbenseuche ist ein Befall der Bienen mit der Tracheenmilbe. Die Tracheenmilbe (Acarapis woodi RENNIE 1921) ist eine Innenmilbe, die in dem vordersten Tracheenpaar (Atem\u00f6ffnungen) der erwachsenen Bienen lebt. Die Milbe ist etwa 1\/10 mm gro\u00df.<\/p>\n<h3>Nosema<\/h3>\n<p>Nosemose ist eine Pilzerkrankung der erwachsenen Honigbiene (Arbeiterinnen, Drohnen und K\u00f6niginnen), die zu Durchfallsymptomen f\u00fchrt. Nosema ist bei der Westliche Honigbiene weit verbreitet. Erkrankte Bienen scheiden mit ihrem Kot Sporen aus. Die Sporen werden oral mit dem Futter aufgenommen und\u00a0 sind auf Waben und Beutenoberfl\u00e4chen sowie iim Futtervorr\u00e4ten zu finden. Die Sporen bleiben \u00fcber ein Jahr ansteckungsf\u00e4hig.<br \/>\nNosema apis f\u00fchrt vor allem im Fr\u00fchjahr zu Symptomen, die sich im R\u00fcckgang der Bienenpopulation, Totenfall und Kotflecken (\u201eP\u00fcnktchenkette\u201c) auf Waben und Flugbrett \u00e4u\u00dfern. Nosema ceranae (mittlerweile h\u00e4ufiger) f\u00fchrt hingegen ganzj\u00e4hrig zum Auftreten von flugunf\u00e4higen Bienen (\u201eKrabbler\u201c), dem R\u00fcckgang der Bienenpopulation, geringerer Honigproduktion bis hin zum V\u00f6lkerzusammenbruch.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cbrell.de\/blog\/imker-glossar\/\">Weitere Glossar-Beitr\u00e4ge<\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cbrell.de\/zaehler?x=8120\" \/><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" data-services=\"facebook\" data-url=\"https%3A%2F%2Fcbrell.de%2Fblog%2Fbruder-adam-reloaded-was-sind-die-kernpunkte-seiner-betriebsweise%2F\" data-timestamp=\"1743417056\" data-backendurl=\"https:\/\/cbrell.de\/blog\/wp-json\/shariff\/v1\/share_counts?\"><div class=\"ShariffHeadline\">Teile diesen Beitrag.<\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#32bbf5\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fcbrell.de%2Fblog%2Fbruder-adam-reloaded-was-sind-die-kernpunkte-seiner-betriebsweise%2F&text=Bruder%20Adam%20reloaded%20%E2%80%93%20was%20sind%20die%20Kernpunkte%20seiner%20Betriebsweise%3F\" title=\"Bei Twitter teilen\" aria-label=\"Bei Twitter teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#55acee; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 30 32\"><path fill=\"#55acee\" d=\"M29.7 6.8q-1.2 1.8-3 3.1 0 0.3 0 0.8 0 2.5-0.7 4.9t-2.2 4.7-3.5 4-4.9 2.8-6.1 1q-5.1 0-9.3-2.7 0.6 0.1 1.5 0.1 4.3 0 7.6-2.6-2-0.1-3.5-1.2t-2.2-3q0.6 0.1 1.1 0.1 0.8 0 1.6-0.2-2.1-0.4-3.5-2.1t-1.4-3.9v-0.1q1.3 0.7 2.8 0.8-1.2-0.8-2-2.2t-0.7-2.9q0-1.7 0.8-3.1 2.3 2.8 5.5 4.5t7 1.9q-0.2-0.7-0.2-1.4 0-2.5 1.8-4.3t4.3-1.8q2.7 0 4.5 1.9 2.1-0.4 3.9-1.5-0.7 2.2-2.7 3.4 1.8-0.2 3.5-0.9z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fcbrell.de%2Fblog%2Fbruder-adam-reloaded-was-sind-die-kernpunkte-seiner-betriebsweise%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fcbrell.de%2Fblog%2Fbruder-adam-reloaded-was-sind-die-kernpunkte-seiner-betriebsweise%2F\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Buch von Bruder Adam (mit b\u00fcrgerlichem Namen Karl Kehrle (* 3. 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