{"id":3406,"date":"2023-03-25T11:42:14","date_gmt":"2023-03-25T10:42:14","guid":{"rendered":"https:\/\/cbrell.de\/blog\/?p=3406"},"modified":"2025-12-13T19:25:15","modified_gmt":"2025-12-13T18:25:15","slug":"imker-glossar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cbrell.de\/blog\/imker-glossar\/","title":{"rendered":"Imker Glossar von A bis &#8230;"},"content":{"rendered":"<p><em>Das Imker Glossar soll Bienenhaltungs-Anf\u00e4nger:innen helfen, sich im imkerlichen Sprachdschungel zurechtzufinden. Es entsteht im Rahmen der Projekte <a href=\"http:\/\/bieneviernull.de\">Biene40 http:\/\/bieneviernull.de<\/a> und <a href=\"https:\/\/ai4bee.de\">AI4Bee https:\/\/ai4bee.,de<\/a><\/em><\/p>\n<p>Stand 05.01.2025<\/p>\n<h2>A<\/h2>\n<h4>Absperrgitter<\/h4>\n<p>Eine Art Durchgangssperre, die Arbeiterinnen-Binen durchl\u00e4sst, K\u00f6niginnen und Drohnen nicht. Sch\u00fctzt die Waben im Honigraum vor Bestiftung und sorgt f\u00fcr sauberen Honig. Absperrgitter gibts aus d\u00fcnnen Metallstangen oder als Kunststoffgitter.<\/p>\n<h4>Amerikanische Faulbrut (AFB)<\/h4>\n<p>Die Amerikanische Faulbrut (AFB) ist eine ansteckende Brutkrankheit der Honigbiene (Apis mellifera). AFB wird durch Bakterien (Paenibacillus larvae) ausgel\u00f6st. Die Larven sterben kurz vor oder w\u00e4hrend der Puppenphase. Sichere klinische Symptome ist braune schleimige fadenziehende Masse aus zersetzten Larven in den Brutzellen (Larven gerade verstorben) oder festsitzender Schorf aus der getrockneten braunen Masse. Mittels Futterkranzprobe wird das Bakterium im Labor nachgewiesen. Die Amerikanische Faulbrut ist in Deutschland anzeigenpflichtig.<\/p>\n<h4>Ammenbiene<\/h4>\n<p>Vier bis zehn Tage alte Arbeitsbienen, die sich um die Brut k\u00fcmmern (Temperatur konstant halten, Brut mit Futtersaft versorgen)<\/p>\n<h4>Am\u00f6benruhr<\/h4>\n<p>Die Am\u00f6benruhr wird durch einen einzelligen Parasiten (Entamoeba histolytica )verursacht, sie ist ansteckend. Der Erreger vermehrt sich im Dickdarm, ansteckungsf\u00e4hige Zystenformen werden mit dem Stuhl ausgeschieden. Unter feuchten und nicht zu warmen Umweltbedingungen k\u00f6nnen diese mehrere Wochen und Monate infektionsf\u00e4hig bleiben. Symptome sind d\u00fcnnfl\u00fcssiger, goldgelber Kot,\u00a0 starker Durchfall, Krabbler, flugunf\u00e4hige Bienen mit zitternden Fl\u00fcgeln, aufgetriebener Hinterleib, verkotete Waben und\u00a0 Beutenteile sowie erh\u00f6hter Totenfall.<\/p>\n<h4>Amtsveterin\u00e4r<\/h4>\n<p>Der Amtsveterin\u00e4r oder Amtstierarzt ist ein Tierarzt, der bei einem Landratsamt oder einer kreisfreien Stadt f\u00fcr die Aufgaben des \u00f6ffentlichen Veterin\u00e4rwesens (Tierschutz, Bek\u00e4mpfung von Tierseuchen, \u00dcberwachung des Umgangs mit tierischen Nebenprodukten, Tierarzneimittel\u00fcberwachung) zust\u00e4ndig ist. Voraussetzung daf\u00fcr sind ein Studium der Veterin\u00e4rmedizin, die Approbation als Tierarzt und die staatliche Pr\u00fcfung f\u00fcr den h\u00f6heren Veterin\u00e4rdienst, oft auch eine Promotion. F\u00fcr die Untersuchungen an Bienen und den Umgang mit Imkern kann der Amtsveterin\u00e4r einen oder mehrere Bienensachverst\u00e4ndige hinzuziehen.<\/p>\n<h4>Aspergillus niger<\/h4>\n<p>Aspergillus niger ist ein allgegenw\u00e4rtiger Begleiter auch im Bienenstock. Aspergillus niger ist ein Schimmelpilz, der im Bad auf Silikondichtungen oder bei Hautunreinheiten als kleine schwarze P\u00fcnktchen beobachtet werden kann. In Fahrrad-Trinkflaschen stelle er sich auch bald ein, wenn man nicht nur klares Wasser, sondern isotonische Getr\u00e4nke einf\u00fcllt. Auch Zuckerwasser 1:1 in Kanistern f\u00fchrt zu schwarzen Flecken im Kanister. Trivialnamen f\u00fcr Aspergillus niger sind z.B. Gie\u00dfkannenschimmel oder Schwarzschimmel. Aspergillus niger ist ein opportunistischer Krankheitserreger, der also in einer Vielzahl von Innen- und Au\u00dfenbereichen vorkommt (Rintala et al. 2012). Die Sporen von A. niger k\u00f6nnen leicht aerosoliert (in Luft verwirbelt) werden (Li et. al. 2019) und haben das Potenzial, sich in den Bronchiolen der menschlichen Atemwege abzulagern (White et al. 2020). Zu Beeintr\u00e4chtigungen f\u00fchrt das i.d.R. nur bei einer \u00dcberempfindlichkeit.\u00a0 Bei erwachsenen Menschen mit intaktem Immunsystem kommen akute Aspergillosen nicht vor, bei Kindern sind sie sehr selten (Wikipedia, o.D.). Durch A. niger verursachte Infektionen k\u00f6nnen zur Entwicklung einer allergischen bronchopulmonalen Aspergillose (ABPA) oder einer invasiven Aspergillose f\u00fchren, die beide bei anf\u00e4lligen Patientengruppen t\u00f6dlich verlaufen k\u00f6nnen (Barac et al. 2018, Person et al. 2010). Einige der 40 Aspergillus-Arten k\u00f6nnen auch f\u00fcr Insekten sch\u00e4dlich sein: Einige Aspergillus Arten k\u00f6nnen als fakultative Endoparasiten in Insekten leben. Die Pilze dringen dabei in die Insekten ein und ern\u00e4hren sich von der H\u00e4molymphe. Aspergillus flavus beispielsweise bef\u00e4llt Schmetterlingsarten wie den Maisz\u00fcnsler (Ostrinia nubilalis) oder Hyalophora cecropia, wurde aber auch schon in Springschrecken (Orthoptera) nachgewiesen, die wiederum auch regelm\u00e4\u00dfig von Aspergillus parasiticus befallen werden. Wirtschaftlichen Schaden verursachen vor allem Aspergillus fumigatus und Aspergillus ochraceus, die Honigbienen (Apis) befallen. Aspergillus Arten sind f\u00fcr das Auftreten der Steinbrut in Bienenst\u00f6cken verantwortlich (Seyedmousavi et al. 2015). Inwieweit Aspergillus niger in geringen Konzentrationen Honigbienen sch\u00e4digt, ist nicht abschlie\u00dfend gekl\u00e4rt.<\/p>\n<h2>B<\/h2>\n<h4>Bestiften (Stift)<\/h4>\n<p>Eiablage in eine Wabenzelle. Die Eier sind stiftf\u00f6rmig.<\/p>\n<h4>Betriebsweise (imkerliche)<\/h4>\n<p>Die Betriebsweise ist die Sammlung von Abl\u00e4ufen und T\u00e4tigkeiten, mit denen eine Imker seine V\u00f6lker durch das Jahr f\u00fchrt. Betriebswirte w\u00fcrden von imkertlichen Prozessen sprechen. Die Betriebsweise h\u00e4ngt von der verwendeten Beute und der Biene ab. Betriebsweisen variieren je nach klimatischen Bedingungen.<\/p>\n<h4>Bienenbrot<\/h4>\n<p>in Zellen verdichteter Pollen, oft mit etwas Honig vermischt und milchsauer vergoren (fermentiert).<\/p>\n<h4>Baurahmen (=Drohnenrahmen)<\/h4>\n<p>siehe Drohnenrahmen<\/p>\n<h4>Beute<\/h4>\n<p>Die k\u00fcnstliche Behausung, die Menschen f\u00fcr die Bienenhaltung bereitstellen, hei\u00dft Beute (da Menschen darin Honig erbeuten).<\/p>\n<h4>Bien<\/h4>\n<p>Ein Bienenvolk zeigt in seiner Gesamtheit Eigenschaften, die auch S\u00e4ugetiere haben. Die Gesamtheit der Bienen in einem Bienenstock (K\u00f6nigin, Arbeiterinnen, Drohnen) hei\u00dft Bien, der Bien wird quasi als ein Lebewesen betrachtet, einen Einzelne Biene ist darin nur eine Komponenten wie z.B. ein Organ.<\/p>\n<h4>Bienenflucht<\/h4>\n<p>Eine Bienenflucht ist in der Imkerei eine spezielle Vorrichtung, die Bienen aus einer Honigzarge in die Brutzarge leitet. Sie beinhaltet eine Art Einweg-Labyrinth. Die Bienen finden aus der Honigzarge hinaus, aber nicht mehr in die Honigzarge hinein. Oft ist dadurch der Honigraum schon nach 12 Stunden bienenfrei.<\/p>\n<p>Die Bienenflucht besteht in der Regel aus einem Plastik- oder MetallKanal. Die Bienenflucht wird zwischen dem Honigraum, in dem sich der zu erntende Honig befindet, und dem Brutraum platziert. Die Bienen werden vom Geruch der K\u00f6nigin angezogen \u2013 da die Bienen der K\u00f6nigin folgen, verlassen sie den Honigraum durch die Bienenflucht, um zu der K\u00f6nigin im Brutraum zur\u00fcckzukehren. Auf diese Weise kann Imker:in den Honigraum \u00f6ffnen und den Honig entnehmen, ohne eine gro\u00dfe Anzahl von Bienen zu st\u00f6ren.<\/p>\n<h4><strong>Bienenstock<\/strong><\/h4>\n<p>Ein Bienenstock ist die Gesamtheit von Bienenvolk und Behausung, in der das Volk lebt.<\/p>\n<h2>D<\/h2>\n<h4>drohnenbr\u00fctig<\/h4>\n<p>Drohnenbr\u00fctig ist ein Bienenvolk, wenn statt Arbeiterinnen ausschlie\u00dflich Drohnen aufgezogen werden. Eine Ursache kann sein: Das Volk hat keine K\u00f6nigin, bei den Arbeiterinnen haben sich die Ovarien entwickelt und diese Arbeiterinnen (Afterweiseln) legen unbefruchtete Eier, aus denen sich Drohnen entwickeln.<\/p>\n<h4>Drohnenrahmen (=Baurahmen)<\/h4>\n<p>Ein Drohnenrahmen ist ein R\u00e4hmchen ohne Mittelwand, dass Bienen nach eigenen Vorstellungen ausbauen k\u00f6nnen. Der Drohnenrahmen wird im Vollfr\u00fchling an den inneren Rand der Beute gehangen. Bienen bauen Drohnenzellen, Drohnenlarven &#8222;locken&#8220; Varroa-Milben an, die dann mit den Drohnen entfernt werden k\u00f6nnen. Durch eine vertikale Leiste zweigeteilte Drohnenrahmen haben sich bew\u00e4hrt.<\/p>\n<h4>Drohnenschneiden<\/h4>\n<p>Eine unsch\u00f6ne, aber effiziente Methode zur Senkung der Varroabelastung. Verdeckelte Drohnenzellen werden aus dem Baurahmen herausgeschnitten und mit den Varroamilben vernichtet.<\/p>\n<h2>F<\/h2>\n<h4>Fruktose<\/h4>\n<p>Fruktose ist, so wie Glukose, ein Monosaccharid oder Einfachzucker. Gemeinsam bilden ein Fruktose- und ein Glukose-Molek\u00fcl Haushaltszucker (Saccharose). Fruktose schmeckt sehr s\u00fc\u00df und wird daher in der Getr\u00e4nkeindustrie eingesetzt. Einige Studien lassen vermuten, dass hohe Aufnahmen von Fruktose nachteilige Ver\u00e4nderungen im Energiestoffwechsel des K\u00f6rpers verursachen k\u00f6nnen. Fruktose wird als ein Ausl\u00f6ser f\u00fcr Diabetes verd\u00e4chtigt. Die meisten Menschen vertragen gr\u00f6\u00dferer Mengen von Fruktose schlecht. Fruktose hat technisch g\u00fcnstige Eigenschaften, so wird es als Feucwhthaltemittel in Lebensmitteln eingesetzt.<\/p>\n<h4>Futterabriss<\/h4>\n<p>Wenn Bienen bei kalten Au\u00dfentemperaturen (unter 5\u00b0C) den Kontakt zu ihrem Futtervorrat verlieren, k\u00f6nnen sie die erforderliche Energie zum Heizen nicht mehr aufbringen. Futterabriss kann auftreten am \u00dcbergang zwischen zwei Zargen oder in eher horizontalen Beuten beim \u00dcbergang von einem R\u00e4hmchen zum n\u00e4chsten.<\/p>\n<h2>G<\/h2>\n<h4>Glukose<\/h4>\n<p>Glukose (auch: Dextrose, Glucose, Traubenzucker) ist ein Einfachzucker oder Monosachcharid. Glukose ist die Hauptenergiequelle f\u00fcr das Gehirn und wesentlicher Bestandteil im Muskel-Stoffwechsel. Glukose kann durch Investierung aus Saccharose gewonnen werden. Bei Menschen und Tieren wird Glukose in Form von Glykogen gespeichert, bei Pflanzen als St\u00e4rke.<\/p>\n<h2>H<\/h2>\n<h4>Hobbock<\/h4>\n<p>Ein Hobbock ist ein Eimer ohne Henkel und mit zwei seitlichen Tragegriffen. Hobbocks werden f\u00fcr den Transport und die Lagerung z.B. chemisch-technischer F\u00fcllg\u00fcter oder Lebensmittel wie Honig verwendet und aus Blech oder Kunststoff gefertigt. Der Begriff \u201eHobbock\u201c geht auf das Fischerdorf Hoboken nahe New York zur\u00fcck &#8211; . Die Fischer sollen die Fische in Metallbeh\u00e4ltern mit seitlichen Griffen \u00a0zu den M\u00e4rkten getragen haben. Der Duden hingegen leitet die Bezeichnung von der englischen Firma Hubbuck (landwirtschaftliche Ger\u00e4te) ab..<\/p>\n<h4>Honig<\/h4>\n<p>Honig dient als Kohlehydratfutter f\u00fcr Bienen, sie stellen es selber durch enzymatischen Umbau von Nektar oder anderen s\u00fc\u00dfen S\u00e4ften direkt aus Pflanzen oder Tieren wie L\u00e4usen (Tannenhonig)\u00a0 her. Auch Menschen m\u00f6gen Honig. Wird Honig von den Bienen aus Zuckerwasser hergestellt, hei\u00dft er nur Futter.<\/p>\n<h3>Honigraum<\/h3>\n<p>Ein Honigraum ist ein Bereich in einem Bienenstock, in den Bienen Honig einlagern und &#8211; oft &#8211; die K\u00f6nigin durch ein Absperrgitter davon abgehalten wird, dort ihr Brutnest auszuweiten.<\/p>\n<h2>I<\/h2>\n<h4>Invertase (Invertin, E1103)<\/h4>\n<p>Das Enzym Invertase spaltet Haushaltszucker (Saccharose) in Fruchtzucker und Traubenzucker auf. Der so gebildete Invertzucker neigt im Gegensatz zu Haushaltszucker in L\u00f6sungen nicht zur Kristallbildung. Invertzucker ist hygroskopisch und wird z.B. als Feucwhthaltemittel in Marzipan eingesetzt. Invertase gilt als gesundheitlich unbedenklich. In der EU ist Invertase als Lebensmittelzusatzstoff mit der Nummer E 1103 f\u00fcr alle Lebensmittel, die f\u00fcr Zusatzstoffe zugelassen sind, ohne H\u00f6chstmengenbeschr\u00e4nkung zugelassen. Die Invertaseaktivit\u00e4t von Honig ist ein Qualit\u00e4tsmerkmal und weist auf nicht w\u00e4rmebehandelten Honig hin.<\/p>\n<h2>K<\/h2>\n<h4>Kunstschwarm<\/h4>\n<p>Ein Kunstschwarm besteht aus abgefegten Arbeitsbienen und einer K\u00f6nigin in einer leeren Beute. Mit einem Kunstschwarm simuliert ein Imker den Schwarmakt bzw. nimmt ihn vorweg. Methode zur V\u00f6lkervermehrung.<\/p>\n<h2>M<\/h2>\n<h4>Milbenseuche<\/h4>\n<p>Die Milbenseuche ist ein Befall der Bienen mit der Tracheenmilbe. Die Tracheenmilbe (Acarapis woodi RENNIE 1921) ist eine Innenmilbe, die in dem vordersten Tracheenpaar (Atem\u00f6ffnungen) der erwachsenen Bienen lebt. Die Milbe ist etwa 1\/10 mm gro\u00df<\/p>\n<h4>Mini Plus<\/h4>\n<p>Mini Plus ist ein kleines Beuten- und R\u00e4hmchenformat, das insbesondere f\u00fcr die K\u00f6niginnenvermehrung eingesetzt wird. In der Mini-Plus-Beute k\u00f6nnen K\u00f6niginnen schl\u00fcpfen, begattet und auch \u00fcberwintert werden &#8211; das ist das Haupt-Einsatzgebiet. Mit Einschr\u00e4nkungen l\u00e4sst sich in Mini Plus auch Honig, Pollen und Propolis gewinnen. F\u00fcr die Dadant-Imkerei wird empfohlen, je Wirtschaftsvolk ein zus\u00e4tzlichen V\u00f6lkchen in Mini Plus zu halten. Mini Plus Beuten gibt es in Styropor (Stehr) und in Holz (Bieno natura, Wagner), einige Hersteller bieten Beuten in Polyurethan an. Zuderm ist reichhaltiges Zubeh\u00f6r erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<h2>N<\/h2>\n<h4>Nach(be)schaffungszellen<\/h4>\n<p>Nachbeschaffungszellen sind waagrechtliegende Arbeiterinnenzellen, die nachtr\u00e4glich zur K\u00f6niginnenzelle (Weiselzelle) umgebaut werden und dadurch eine gebogene Form nach unten erhalten.<\/p>\n<h4>Nosema<\/h4>\n<p>Nosemose ist eine Pilzerkrankung der erwachsenen Honigbiene (Arbeiterinnen, Drohnen und K\u00f6niginnen), die zu Durchfallsymptomen f\u00fchrt. Nosema ist bei der Westliche Honigbiene weit verbreitet. Erkrankte Bienen scheiden mit ihrem Kot Sporen aus. Die Sporen werden oral mit dem Futter aufgenommen und\u00a0 sind auf Waben und Beutenoberfl\u00e4chen sowie iim Futtervorr\u00e4ten zu finden. Die Sporen bleiben \u00fcber ein Jahr ansteckungsf\u00e4hig.<br \/>\nNosema apis f\u00fchrt vor allem im Fr\u00fchjahr zu Symptomen, die sich im R\u00fcckgang der Bienenpopulation, Totenfall und Kotflecken (\u201eP\u00fcnktchenkette\u201c) auf Waben und Flugbrett \u00e4u\u00dfern. Nosema ceranae (mittlerweile h\u00e4ufiger) f\u00fchrt hingegen ganzj\u00e4hrig zum Auftreten von flugunf\u00e4higen Bienen (\u201eKrabbler\u201c), dem R\u00fcckgang der Bienenpopulation, geringerer Honigproduktion bis hin zum V\u00f6lkerzusammenbruch.<\/p>\n<h2>O<\/h2>\n<h4>Oxals\u00e4uredihydrat<\/h4>\n<p>Oxals\u00e4uredihydrat ist ein kristallines Salz der Oxals\u00e4ure und wird in der Imkerei als Tierarzneimittel zur Bek\u00e4mpfung der Varroamilbe eingesetzt. Die Anwendung erfolgt \u00a0in brutfreien (brutarmen) V\u00f6lkern z.B. w\u00e4hrend der Winterbehandlung durch Tr\u00e4ufeln,oder Verdampfen, im Sommer auch durch Spr\u00fchen.<br \/>\nFormel: C\u2082H\u2082O\u2084 \u00b7 2H\u2082O<br \/>\nErscheinung: farblose Kristalle, wasserl\u00f6slich<br \/>\nEigenschaften: stark \u00e4tzend, daher nur mit Schutzma\u00dfnahmen handhabbar<br \/>\nWirkung: Nur auf phoretische Milben (auf den Bienen sitzend), nicht in verdeckelter Brut.<br \/>\nEintrag ins Bestandsbuch ist bei der Anwendung am Bienenvolk erforderlich.<br \/>\nSchutzma\u00dfnahmen: Handschuhe, Schutzbrille<\/p>\n<h2>P<\/h2>\n<h4>Ph\u00e4nologie<\/h4>\n<p>Das griechische Wort &#8222;phainein&#8220; bedeutet &#8222;sichtbar machen&#8220;. Ph\u00e4nologie die Lehre vom Sichtbaren, also die Lehre von den Erscheinungen. Gemeint sind die\u00a0 Wachstums- und Entwicklungserscheinungen von Pflanzen und Tieren. Pflanzen sind leichter zu beobachten, daher fu\u00dfen Kategorienesysteme wie der Ph\u00e4nologische Kalender auf der Beobachtung von Pflanzen: Charakteristischer Wachstumsstufen, zum Beispiel der Beginn der Bl\u00fcte oder der Blattfall. Der Beginn der Ph\u00e4nologie liegt vermutlich im Jahr 705 in Japen bei der Beobachtung der Kirschbl\u00fcte. In Deutschland wurde 1936 ein umfangreiches ph\u00e4nologisches Beobachtungsnetz aufgestellt.<\/p>\n<h4>Propolis<\/h4>\n<p>Von Bienen aus Pflanzenharzen hergestellter Baustoff zur Desinfektion, \u00dcberziehen von Fl\u00e4chen und Abdichten von schmalen Ritzen und L\u00f6chern. Wirkt gegen Bakterien und Pilze, ist f\u00fcr menschen Allergieausl\u00f6send. Alkoholl\u00f6slich.<\/p>\n<h2>Q<\/h2>\n<h4>Quetschhahn<\/h4>\n<p>Ein Quetschhahn ist eine Vorrichtung zur Regelung des Abflusses von Fl\u00fcssigkeiten wie Wasser, Sirup oder Honig. In der Imkerei findet man Quetschh\u00e4hne an Honig-Abf\u00fcllbeh\u00e4ltern.<\/p>\n<h2>R<\/h2>\n<h4>R\u00e4hmchen<\/h4>\n<p>Ein R\u00e4hmchen, ist ein Bilderrahmen-\u00e4hnliches Konstrukt meist aus Holz. Ein R\u00e4mchen h\u00e4ngt beweglich in einer Mazazinbeute und erleichtert dem Imker das Arbeiten mit den Bienen. Die Bienen bauen das R\u00e4hmchen mit ihrem Wabenwerk aus Bienenwachs aus.\u00a0 Der Ausbau mit Wachs hei\u00dft Wabe. In den Zellen der Wabe speichern die Bienen Nektar &#8211; der zu Honig wird &#8211; und Pollen, au\u00dferdem ziehen sie ihre Brut darin auf.<\/p>\n<h4>R\u00e4uberei<\/h4>\n<p>Ein (starkes) Volk entnimmt Honig aus einem anderen (schwachen) Volk. R\u00e4uberei wird oft durch imkerliche Unvorsichtigkeit (Kleckern von Sirup am Stand) ausgel\u00f6st.<\/p>\n<h4>Ruhr<\/h4>\n<p>Als Ruhr bezeichnet man eine nicht ansteckende Durchfallerkrankung, die meist durch eine St\u00f6rung der Winterruhe verursacht wird (M\u00e4use, schlagende \u00c4ste, stetige Tropfen). Die St\u00f6rung f\u00fchrt zu einer \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Futteraufnahme der Bienen. Auch ungeeignetse oder verdorbenes Futter kann die Ursache sein. Typischer Zeitpunkt f\u00fcr das Auftreten ist Januar bis M\u00e4rz (Pohl 2019 S. 86). Kennzeichen sind Verkotungen auf den Waben, der fl\u00fcssige Kot trocknet dunkelbraun bis schwarz und kann sich in den Zellrinnen sammeln. Von Ruhr zu unterscheiden sind die Am\u00f6benruhr und die Nosemose. Weder Farbe noch Konstistenz noch Geruch des Bienenkots lassen eine eindeutige Zuordnung zu einer Krankheitsursache zu. Als Behandlungsvarianten kommen abwarten oder, wenn die Bienen Futter annehmen, die Gaben von Zuckerwasser 1:1 in Frage (LWG Bayern).<\/p>\n<h2>S<\/h2>\n<h4>Saccharose<\/h4>\n<p>Saccharose (auch: Sucrose) ist ein Zweifachzucker oder Disaccharid. Handels\u00fcblicher Zucker (Haushaltszucker, Kristallzucker) besteht aus 100% Saccharose.. Saccharose besteht aus chemisch aus gleichen Anteilen von Glukose und Fruktose. Saccharose wird in Deutschland meist aus der Zuckerr\u00fcbe gewonnen, kann aber auch mit Zuckerrohr erzeugt werden.<\/p>\n<h4>Sackbrut<\/h4>\n<p>Sackbrut ist eine Erkrankung der Bienenbrut, die durch Viren verursacht wird. Kennzeichen der Sackbrut ist ein verfl\u00fcssigter Inhalt der Larven, die sich dann wie ein S\u00e4ckchen aus der Zelle ziehen lassen.<\/p>\n<h4>Schwarm, schw\u00e4rmen<\/h4>\n<p>Schw\u00e4rmen ist die nat\u00fcrliche Vermehrung des Biens. Etwa die H\u00e4lfte des Bienenvolkes zieht mit der alten K\u00f6nigin aus und sucht sich eine neue Bleibe. Die Gesamtheit der ausgezogenen Bienen mit der alten K\u00f6nigin hei\u00dft Schwarm oder Vorschwarm. Sind im Bienenstock dann noch mehrere junge, neuen K\u00f6niginnen, kann es sogenannte Nachschw\u00e4rme geben.<\/p>\n<h4>Simmertopf<\/h4>\n<p>Ein Simmertopf oder Wasserbadtopf ist ein spezieller Kochbeh\u00e4lter, der aus zwei ineinander gef\u00fcgten T\u00f6pfen mit einem Zwischenraum besteht. Der Raum zwischen \u00e4u\u00dferem und innerem Topf wird mit Wasser gef\u00fcllt. Der innere Topf erh\u00e4lt das zu erw\u00e4rmende Gut, z.B. Milch oder Bienenwachs. Durch die Erw\u00e4rmung des Wassers im \u00e4u\u00dferen Topf wird der Inhalt des inneren Topfes schonend und gleichm\u00e4\u00dfig erhitzt. Dabei steigt die Temperatur im inneren Topf nicht \u00fcber 100\u00b0C. Dies verhindert ein Anbrennen oder \u00dcberhitzen empfindlicher Lebensmittel oder z.B. Wachs.<br \/>\nAnwendungsfall in der Imkerei: In der Imkerei wird ein Simmertopf, manchmal in einer speziellen Bauweise mit Ausgussr\u00f6hchen,\u00a0 zur weiteren Verarbeitung von Bienenwachs verwendet. Damit k\u00f6nnen dann Mittelw\u00e4nde angegossen oder filigrane Kerzenformen gef\u00fcllt werden.<\/p>\n<h4>Stand (Bienenstand)<\/h4>\n<p>Ort, an dem ein oder mehrere Bienenv\u00f6lker aufgestellt sind. Zur einer Imkerei geh\u00f6ren ein bis mehrere St\u00e4nde.<\/p>\n<h4>Standma\u00df<\/h4>\n<p>Standma\u00df ist das Beutenma\u00df, das ein Imkere vorwiegend an einem Stand einsetzt.<\/p>\n<h2>T<\/h2>\n<h4>Tracht<\/h4>\n<p>Tracht ist das Bl\u00fctenangebot f\u00fcr Bienen, aus denen sie Nektar und Pollen holen. Es gibt Massentrachten (Raps, Obstbau, Mandelplantagen, bl\u00fchende Lindenb\u00e4ume) und L\u00e4ppertrachten (bienenfreundliche Vorg\u00e4rten, Bl\u00fchstreifen).<\/p>\n<h2>U<\/h2>\n<h4>umweiseln<\/h4>\n<p>Austausch einer alten K\u00f6nigin durch eine neu durch den Imker.<\/p>\n<h4>Umweiselung, stille<\/h4>\n<p>Die stille Umweiselung f\u00fchren Bienen selber durch, wenn sie mit der alten K\u00f6nigin nicht mehr zufrieden sind. Die Arbeitsbienen ziehen eine eine neue, junge K\u00f6nigin auf und ersetzen damit die alte.<\/p>\n<h2>V<\/h2>\n<h4>Varroa<\/h4>\n<p>Eine Milbe, die parasitisch im Bienenstock lebt und die Bienen massiv sch\u00e4digt. Verletzungen der Brut durch Varroen k\u00f6nnen einen Eintrittspforte f\u00fcr Viren sein (Fl\u00fcgel-Deformations-Virus). Die meisten Bienenv\u00f6lker in Europa gehen sp\u00e4testens im zweiten Jahr zugrunde, wenn die Varroenzahl nicht durch Behandlung wiederholt gesenkt wird.<\/p>\n<h4>Varroabehandlung<\/h4>\n<p>Eine Behandlung der Bienen mit einem zugelassenen Varroamittel senkt die Anzahl der lebenden Varroen im Stock. Neben einer medikament\u00f6sen Behandlung (Bayvarol und Co. Ameisens\u00e4ure, Oxals\u00e4ure, Thymol) k\u00f6nnen biologische Ma\u00dfnahmen (Drohenschneiden, Brutentnahme) zur Behandlung eingesetzt werden.<\/p>\n<h4>Varroakontrolle<\/h4>\n<p>Zur Varroakontrolle werden auf den Schieber gefallene Varroen gez\u00e4hlt. Es gibt Schwellwerte (Varroen pro Tag), bei denen eine sofortige Behandlung mit einem zugelassenen Varroamittel erfolgen muss.<\/p>\n<h2>W<\/h2>\n<h4>Weisel<\/h4>\n<p>Als Weisel bezeichnen Imker:innen die Honigbienen-K\u00f6nigin.<\/p>\n<h4>Weiselprobe<\/h4>\n<p>Die Weiselprobe ist eine Methode um festzustellen, ob noch eine K\u00f6nigin im Bienenvolk ist. Es wird eine bienenfreie Wabe mit Eiern und j\u00fcngster Brut aus einem anderen Volk eingeh\u00e4ngt. Nach wenigen (1-4) Tagen sind bei weisellosen V\u00f6lkern auf dieser Wabe Nachschaffungszellen erkennbar.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lwg.bayern.de\/mam\/cms06\/bienen\/dateien\/ist_das_volk_weiselrichtig.pdf\">https:\/\/www.lwg.bayern.de\/mam\/cms06\/bienen\/dateien\/ist_das_volk_weiselrichtig.pdf<\/a><\/p>\n<h4>weiselrichtig<\/h4>\n<p>Ein Bienenvolk ist weiselrichtig, wenn es eine gesunde K\u00f6nigin hat, die Eier legt (= die Zellen bestiftet).<\/p>\n<h2>Z<\/h2>\n<h4>Zitronens\u00e4ure (E330, Summenformel: C6H8O7)<\/h4>\n<p>Zitronens\u00e4ure eignen sich, um Bienenfutter auf einen PH-Wert vergleichbar zu Honig zu bringen. Zitronens\u00e4ure geh\u00f6rt zu den Fruchts\u00e4uren und wurde 1784 zum ersten Mal von Carl Wilhem Scheele isoliert, die Struktur wurde 1838 durch Justus Liebig aufgekl\u00e4rt. Kristalline Zitronens\u00e4ure schmilzt \u00a0bei 100 \u00b0C. In Wasser ist Zitronens\u00e4ure \u00a0leicht l\u00f6slich (L\u00f6slichkeit 145 g\/100 g Wasser). \u00a0Zitronens\u00e4ure l\u00f6st sich \u00a0auch in Alkohol, nicht in organischen L\u00f6sungsmitteln wie Ether oder Chloroform. Zitronens\u00e4ure wird von Bienen leicht verstoffwechselt, im Citratcyclus bei Menschen werden bis zu 2kg pro Tag umgesetzt. In geringen Mengen eingenommen f\u00f6rdert Zitronens\u00e4ure indirekt das Knochenwachstum, in gr\u00f6\u00dferen Mengen wirkt sie jedoch toxisch (LD50 bei Ratten: 3 g\/kg). Zitronens\u00e4ure wird als S\u00e4uerungsmittel f\u00fcr Lebensmittel eingesetzt. Zitronensaft enth\u00e4lt 5\u20137 % Zitronens\u00e4ure<\/p>\n<h2><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cbrell.de\/zaehler?x=1875\" \/><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-flex-start shariff-widget-align-flex-start\" data-services=\"facebook\" data-url=\"https%3A%2F%2Fcbrell.de%2Fblog%2Fimker-glossar%2F\" data-timestamp=\"1765653915\" data-backendurl=\"https:\/\/cbrell.de\/blog\/wp-json\/shariff\/v1\/share_counts?\"><div class=\"ShariffHeadline\">Teile diesen Beitrag.<\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#32bbf5\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fcbrell.de%2Fblog%2Fimker-glossar%2F&text=Imker%20Glossar%20von%20A%20bis%20%E2%80%A6\" title=\"Bei Twitter teilen\" aria-label=\"Bei Twitter teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#55acee; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 30 32\"><path fill=\"#55acee\" d=\"M29.7 6.8q-1.2 1.8-3 3.1 0 0.3 0 0.8 0 2.5-0.7 4.9t-2.2 4.7-3.5 4-4.9 2.8-6.1 1q-5.1 0-9.3-2.7 0.6 0.1 1.5 0.1 4.3 0 7.6-2.6-2-0.1-3.5-1.2t-2.2-3q0.6 0.1 1.1 0.1 0.8 0 1.6-0.2-2.1-0.4-3.5-2.1t-1.4-3.9v-0.1q1.3 0.7 2.8 0.8-1.2-0.8-2-2.2t-0.7-2.9q0-1.7 0.8-3.1 2.3 2.8 5.5 4.5t7 1.9q-0.2-0.7-0.2-1.4 0-2.5 1.8-4.3t4.3-1.8q2.7 0 4.5 1.9 2.1-0.4 3.9-1.5-0.7 2.2-2.7 3.4 1.8-0.2 3.5-0.9z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fcbrell.de%2Fblog%2Fimker-glossar%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fcbrell.de%2Fblog%2Fimker-glossar%2F\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Imker Glossar soll Bienenhaltungs-Anf\u00e4nger:innen helfen, sich im imkerlichen Sprachdschungel zurechtzufinden. 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