{"id":2503,"date":"2022-02-24T18:02:25","date_gmt":"2022-02-24T17:02:25","guid":{"rendered":"https:\/\/cbrell.de\/blog\/?p=2503"},"modified":"2022-02-24T18:47:44","modified_gmt":"2022-02-24T17:47:44","slug":"bits-und-bytes-das-geheimnis-der-codes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cbrell.de\/blog\/bits-und-bytes-das-geheimnis-der-codes\/","title":{"rendered":"Bits und Bytes &#8211; das Geheimnis der Codes"},"content":{"rendered":"<p><em>In Bits und Bytes &#8211; das Geheimnis der Codes erfahren Sie, wie alles Digitale im Prinzip aufgebaut ist.<\/em><\/p>\n<p><em>Stand 24.02.2022 (Erste Version vom 13.06.2012)<\/em><\/p>\n<h2>Darstellung von Daten (Messgr\u00f6\u00dfen)<\/h2>\n<p>Daten sind von Grundsatz her Messgr\u00f6\u00dfen. Die Tatsache, dass die h\u00e4ufigsten Daten, mit denen Sie es zu tun haben, Texte und Buchstaben sind, \u00e4ndert daran nichts. Buchstaben sind dann eben spezielle Messgr\u00f6\u00dfen.<\/p>\n<p>Die Anschaulichkeit des Begriffes der Messgr\u00f6\u00dfe erleichtert es, den Unterschied zwischen analog und digital zu verstehen.<\/p>\n<h3>analog<\/h3>\n<p>Bei einer analogen Darstellung wird der Wert einer Messgr\u00f6\u00dfe durch eine kontinuierlich ver\u00e4nderbare physikalische Eigenschaft dargestellt. Am besten ist dies durch ein Beispiel zu verdeutlichen: Die Temperatur oder der Luftdruck wird analog \u00fcber die H\u00f6he einer Quecksilbers\u00e4ule angezeigt. Ein weiteres Beispiel ist ein Hygrometer (Luftfeuchtemesser). Ein Hygrometer besteht aus einem an einem Pferdehaar befestigten Zeiger. Das Pferdehaar \u00e4ndert seine L\u00e4nge mit der Luftfeuchtigkeit, und mit Hilfe des Zeigers und einer Skala k\u00f6nnen Sie diese ablesen.<\/p>\n<p>Die Anzeige kann jeden beliebigen Zwischenwert annehmen, es gibt keine Rasterung f\u00fcr die Messwerte.<\/p>\n<p>Das Gleiche gilt auch f\u00fcr Musik, die physikalisch und ganz unprosaisch betrachtet nichts anderes ist als eine zeitliche Abfolge von Luftdruckschwankungen.<\/p>\n<p>Wollten Sie nun diese analogen Werten in den Computer bringen oder Datenkommunikation betreiben, m\u00fcssen Sie den Zeigerausschlag in eine Spannung verwandeln und diese dann in\u00a0 diskrete Stufen umwandeln und digitalisieren.<\/p>\n<h3>digital<\/h3>\n<p>Bei einer digitalen Darstellungsform stellt sich eine Messgr\u00f6\u00dfe durch vereinbarte Symbole dar. Jedes verwendete Symbol hat einen Wert, so zum Beispiel die dezimalen Zahlen 0 bis 9 oder die bin\u00e4ren Werte 0 und 1. Die Summe der Symbole ergibt den darzustellenden Gesamtwert. Es ist m\u00f6glich, auch Kombinationen der vereinbarten Symbole bestimmte Werte zuzuordnen. Entscheidend ist, dass nicht die Gr\u00f6\u00dfe eines Symbols den Wert angibt, sondern das Symbol selbst.<\/p>\n<h2>Codierung<\/h2>\n<p>Sowohl bei der analogen wie bei der digitalen Darstellungsform kommen Sie bei gro\u00dfen Messwerten in Schwierigkeiten, da man weder die L\u00e4nge eines Ma\u00dfstabes noch die Zahl der Symbole beliebig gro\u00df machen kann. Eine analoge Darstellung ist daher stets nur innerhalb gewisser Grenzwerte m\u00f6glich. Die digitale Darstellungsform hat den Vorteil, dass man durch Vereinbarungen \u00fcber die Kombination der Grundelemente praktisch beliebig gro\u00dfe Messwerte (allerdings diskret, also in einem Raster liegend) darstellen kann.<\/p>\n<p>Wesentlich ist noch die Anzahl der m\u00f6glichen unterschiedlichen Symbole. W\u00e4hrend Sie beim Kaufmann in der Regel mit den Symbolen 0 bis 9 rechnen, operieren Computer am liebsten mit nur zwei Werten, 0 und 1. Dies f\u00fchrt zu den Begriffen bin\u00e4r, dual, dekadisch, dezimal.<\/p>\n<h3>bin\u00e4r<\/h3>\n<p>Von einer bin\u00e4ren Darstellung von Daten oder Messwerten spricht man, wenn f\u00fcr die Darstellung zwei verschiedene Symbole verwendet werden. Dementsprechend ben\u00f6tigen Sie zwei verschiedene\u00a0 Signalzust\u00e4nde, um die so dargestellten Daten im Computer zu verarbeiten. Tab. 1 gibt einen \u00dcberblick \u00fcber die m\u00f6glichen technischen Darstellungen von Bin\u00e4rwerten.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"167\"><strong>Physikalische Gr\u00f6\u00dfe<\/strong><\/td>\n<td width=\"167\"><strong>Bin\u00e4rziffer 0<\/strong><\/td>\n<td width=\"167\"><strong>Bin\u00e4rziffer 1<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"167\"><strong>Magnetisierung (Festplatte)<\/strong><\/td>\n<td width=\"167\">nicht magnetisiert<\/td>\n<td width=\"167\">magnetisiert<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"167\"><strong>Frequenz (Tonh\u00f6he)<\/strong><\/td>\n<td width=\"167\">niedrige Frequenz<\/td>\n<td width=\"167\">hohe Frequenz<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"167\"><strong>Strom<\/strong><\/td>\n<td width=\"167\">kein Strom<\/td>\n<td width=\"167\">Strom<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"167\"><strong>Spannung<\/strong><\/td>\n<td width=\"167\">positiv<\/td>\n<td width=\"167\">negativ<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"167\"><strong>Amplitude (Lautst\u00e4rke)<\/strong><\/td>\n<td width=\"167\">niedrig<\/td>\n<td width=\"167\">hoch<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"167\"><strong>Lochstreifen<\/strong><\/td>\n<td width=\"167\">kein Loch<\/td>\n<td width=\"167\">gelocht<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><em>Tab.1: Physikalische Darstellung von Bin\u00e4rwerten<\/em><\/p>\n<h3>dekadisch<\/h3>\n<p>Von einer dekadischen Darstellung von Daten oder Messwerten spricht man, wenn f\u00fcr die Darstellung zehn verschiedene Symbole verwendet werden.<\/p>\n<p>Das System, das Sie beim Kaufmann verwenden, also die Zahlen von 0 bis 9, ist dekadisch.<\/p>\n<h2>Bedeutung der Anordnung der Symbole<\/h2>\n<p>Bin\u00e4r bzw. dekadisch hei\u00dft zun\u00e4chst nur, dass das digitale Darstellungssystem von Messgr\u00f6\u00dfen zwei bzw. zehn Grundelemente umfasst. Die Stellung der Ziffern hat ebenfalls eine Bedeutung. Nur mit den Symbolen alleine k\u00f6nnten Sie sonst Daten mit einer gro\u00dfen Spannweite nicht darstellen.<\/p>\n<p>Dies f\u00fchrt zu den Begriffen dual bzw. dezimal<\/p>\n<p>Hinter den Bezeichnungen dual\u00a0und dezimal\u00a0versteckt sich die Vereinbarung, dass der Wert eines Grundelementes je nach Stellung (von rechts nach links) mit einem bestimmten Faktor multipliziert wird. Der Gesamtwert der dargestellten Messgr\u00f6\u00dfe ist die Summe der Werte der Grundelemente multipliziert mit dem jeweiligen Stellungswert; d.h. die Messgr\u00f6\u00dfe wird in Ziffern dargestellt.<\/p>\n<h3>Dezimalsystem<\/h3>\n<p>Das Dezimalsystem kennen Sie bereits aus dem Kindergarten. Die Symbole werden von rechts nach links jeweils mit der n\u00e4chsten h\u00f6heren Potenz von 10 multipliziert. Dabei ist 10<sup>0<\/sup> als 1 definiert. Allgemein ist irgendwas<sup>0<\/sup> immer als 1 definiert.<\/p>\n<p>Ein Beispiel:<\/p>\n<p>4735 = 3*1000+7*100+3*10+5*1 = 3*10<sup>3<\/sup> +7*10<sup>2<\/sup>+3*10<sup>1<\/sup>+5*10<sup>0<\/sup><\/p>\n<h3>Dualsystem<\/h3>\n<p>Das Dualsystem funktioniert im Prinzip genauso wie das Dezimalsystem. Die Symbole werden von rechts nach links jeweils mit der n\u00e4chsten h\u00f6heren Potenz von 2 multipliziert.<\/p>\n<p>Ein Beispiel:<\/p>\n<p>11001 = 1*2<sup>4<\/sup>+1*2<sup>3<\/sup>+0*2<sup>2<\/sup>+1*10<sup>1<\/sup>+1*2<sup>0 <\/sup>= 1*16+1*8+0*4+1*2+1*1=27<\/p>\n<p>Dabei ist 2<sup>2<\/sup>=2*2, 2<sup>3<\/sup>=2*2*2 usw.<\/p>\n<p>2<sup>0<\/sup> ist definitionsgem\u00e4\u00df gleich 1.<\/p>\n<p>Computer arbeiten \u00fcberwiegend digital-bin\u00e4r.<\/p>\n<h3>Bin\u00e4re Codierung von Buchstaben<\/h3>\n<p>Es sind nicht nur Zahlen, sondern auch Buchstaben und Sonderzeichen zu ber\u00fccksichtigen. Die zun\u00e4chst f\u00fcr &#8222;nackte Messwerte&#8220; gepr\u00e4gten Begriffe bin\u00e4r, dual, dezimal usw. werden einfach auch auf Buchstaben und Sonderzeichen \u00fcbertragen, d. h. jedem Zeichen wird eine Zahl (ein Wert) zugeordnet und mit einer vorgegebenen Anzahl von Bin\u00e4rziffern (=Codeelemente) codiert.<\/p>\n<p>Zeichen (= Zahlen, Buchstaben, Sonderzeichen) werden aus einer festgelegten Anzahl von Codeelementen gebildet. Die Codeelemente werden in definierter Weise zu Zeichen gruppiert und bilden einen endlichen Zeichenvorrat.<\/p>\n<p>Bei der Daten\u00fcbertragung werden bin\u00e4re (zweiwertige) Codeelemente bevorzugt. Jedem Signalzustand entspricht eine Bitkombination aus bin\u00e4ren Codeelementen.<\/p>\n<h2>Bits und Bytes<\/h2>\n<h3>Begriffe<\/h3>\n<p><strong>Bit<\/strong>:<br \/>\nZur Kennzeichnung der bin\u00e4ren Codeelemente wurde das Kunstwort Bit (binary digit , Bin\u00e4rziffer) eingef\u00fchrt. Ein Bit unterscheidet zwei Zust\u00e4nde (ja-nein, 1-0, hoch-niedrig) und ist die kleinstm\u00f6gliche Informationseinheit, die man \u00fcberhaupt finden kann.<\/p>\n<p><strong>Code<\/strong>:<br \/>\nEine Vorschrift f\u00fcr die eindeutige Zuordnung der Zeichen eines Zeichenvorrats zu derjenigen eines anderen Zeichenvorrats hei\u00dft Code.<\/p>\n<p><strong>Byte<\/strong>:<br \/>\nDie Zusammenfassung von 8 Bit (ein auch sogenanntes Oktet) hat eine besondere Bedeutung in der Datenverarbeitung. Daher hat man dem 8-Bit-Wort die Bezeichnung Byte spendiert.<\/p>\n<h2>Verschiedene Codes<\/h2>\n<p>Informationen in Computern m\u00fcssen in einem vereinbarten Code niedergelegt werden. Besonders wichtig ist das auch f\u00fcr die Datenkommunikation, weil Computer nur Nachrichten austauschen k\u00f6nnen, wenn sie den gleichen Code verwenden.<\/p>\n<p>Unter einem Code versteht man eine Vorschrift f\u00fcr die eindeutige Zuordnung der Zeichen eines Zeichenvorrats (etwa Zahlen und Buchstaben) zu denjenigen eines anderen Zeichenvorrats (z.B. 7 Bit-Darstellungen).<\/p>\n<p>In Datenverarbeitungs-Systemen (und in der Datenkommunikation) sind verschiedene Codes \u00fcblich. Die einzelnen \u00dcbertagungscodes unterscheiden sich in der Anzahl der Bits und in der Bitstruktur. Die Anzahl der darstellbaren Zeichen eines Codes richtet sich nach der Art und dem Aufbau des Codes.<\/p>\n<p>Bei einem Code mit n bin\u00e4ren Codeelementen (n-wertiger-Code) sind maximal 2<sup>n<\/sup> Kombinationen m\u00f6glich. Wird jeder Kombination ein Zeichen zugeordnet, so sind maximal 2<sup>n<\/sup> Zeichen m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Mit einem 4-Bit-Code k\u00f6nnen Sie maximal 16 unterschiedliche Zeichen darstellen. Eine Kette von 4 Bit, also ein halbes Byte, bezeichnet man auch als Nibble.<\/p>\n<p>Mit einem 7-Bit-Code k\u00f6nnen Sie maximal 128 unterschiedliche Zeichen darstellen.<\/p>\n<p>Mit einem 8-Bit-Code k\u00f6nnen Sie maximal 256 unterschiedliche Zeichen darstellen. Eine Gruppe von 8 Bit bezeichnet man als Byte.<\/p>\n<p>Codes werden oft in Tabellen dargestellt.<\/p>\n<p>Eine Code-Tabelle in der Datenverarbeitung wird \u00fcblicherweise in Form einer Matrix dargestellt, d.h. in Spalten und Zeilen. Die Spalten und Zeilen sind bin\u00e4r nummeriert und ergeben zusammen die bin\u00e4re Codierung des entsprechenden Matrixelementes. In den Matrixelementen stehen die Zeichen des abzubildenden anderen Zeichenvorrates.<\/p>\n<p>Zwei Codes stelle im Folgenden vor.<\/p>\n<h3>ISO-7-Bit-Code (ASCII)<\/h3>\n<p>Ein h\u00e4ufig in Rechnern verwendeter Code ist der ISO-7-Bit-Code. Wie die Bezeichnung schon vermuten l\u00e4sst, hat die ISO (International Standardisation Organisation) diesen Code als Norm aufgenommen unter der Nummer ISO\/IEC 646. Der Code tr\u00e4gt auch den Namen ASCII, der DIN hat f\u00fcr diesen Code die Norm DIN 66003 vergeben.<\/p>\n<p>Im ISO-7-Bit-Code sind f\u00fcr alle Zeichen unseres Alphabets und f\u00fcr einige Sonderzeichen (u.a. Steuerzeichen f\u00fcr eine Daten\u00fcbertragung) 7-Bit-Kombinationen festgelegt. Man untergliedert die Code-Tabelle dementsprechend: Die Steuerzeichen stehen in den Spalten 0 und 1, die Schriftzeichen in den Spalten 2 bis 7 der Code-Tabelle.<\/p>\n<p>Eine bestimmte Anzahl von Bitkombinationen der Schriftzeichen ist reserviert f\u00fcr die Belegung mit nationalen Sonderzeichen z.B. \u00e4, \u00d6, \u00fc.<\/p>\n<p>Die Zuordnungen finden Sie in Tab.2\u00a0 Die Kodierung eines Zeichens erhalten Sie dadurch, dass Sie den Zeilenwert hinter den Spaltenwert schreiben, z. B. &#8218;A&#8216; = 100 0001 (bin\u00e4r) = 41 hexadezimal. Hexadezimal ist ein weiterer in der Computerei verbreiteter Code: statt Zahlen von 0 bis 9 oder Bits von 0 bis 1 werden die Symbole von 0 bis F verwendet. Dieser Symbolvorrat hat somit 16 Elemente.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"95\"><strong>Bin\u00e4r=<br \/>\nhexadezimal <\/strong><\/td>\n<td width=\"52\"><strong>000=0 <\/strong><\/td>\n<td width=\"62\"><strong>001=1 <\/strong><\/td>\n<td width=\"59\"><strong>010=2 <\/strong><\/td>\n<td width=\"62\"><strong>011=3 <\/strong><\/td>\n<td width=\"59\"><strong>100=4 <\/strong><\/td>\n<td width=\"60\"><strong>101=5 <\/strong><\/td>\n<td width=\"58\"><strong>110=6 <\/strong><\/td>\n<td width=\"58\"><strong>111=7 <\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\"><strong>0000<\/strong>=<strong>0 <\/strong><\/td>\n<td width=\"52\">NUL<\/td>\n<td width=\"62\">DLE<\/td>\n<td width=\"59\"><\/td>\n<td width=\"62\">0<\/td>\n<td width=\"59\">@<\/td>\n<td width=\"60\">P<\/td>\n<td width=\"58\">`<\/td>\n<td width=\"58\">p<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\"><strong>0001<\/strong>=<strong>1 <\/strong><\/td>\n<td width=\"52\">SOH<\/td>\n<td width=\"62\">DC1<\/td>\n<td width=\"59\">!<\/td>\n<td width=\"62\">1<\/td>\n<td width=\"59\">A<\/td>\n<td width=\"60\">Q<\/td>\n<td width=\"58\">a<\/td>\n<td width=\"58\">q<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\"><strong>0010<\/strong>=<strong>2 <\/strong><\/td>\n<td width=\"52\">STX<\/td>\n<td width=\"62\">DC2<\/td>\n<td width=\"59\">&#8222;<\/td>\n<td width=\"62\">2<\/td>\n<td width=\"59\">B<\/td>\n<td width=\"60\">R<\/td>\n<td width=\"58\">b<\/td>\n<td width=\"58\">r<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\"><strong>0011<\/strong>=<strong>3 <\/strong><\/td>\n<td width=\"52\">ETX<\/td>\n<td width=\"62\">DC3<\/td>\n<td width=\"59\">#<\/td>\n<td width=\"62\">3<\/td>\n<td width=\"59\">C<\/td>\n<td width=\"60\">S<\/td>\n<td width=\"58\">c<\/td>\n<td width=\"58\">s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\"><strong>0100<\/strong>=<strong>4 <\/strong><\/td>\n<td width=\"52\">EOT<\/td>\n<td width=\"62\">DC4<\/td>\n<td width=\"59\">$<\/td>\n<td width=\"62\">4<\/td>\n<td width=\"59\">D<\/td>\n<td width=\"60\">T<\/td>\n<td width=\"58\">d<\/td>\n<td width=\"58\">t<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\"><strong>0101<\/strong>=<strong>5 <\/strong><\/td>\n<td width=\"52\">ENQ<\/td>\n<td width=\"62\">NAK<\/td>\n<td width=\"59\">%<\/td>\n<td width=\"62\">5<\/td>\n<td width=\"59\">E<\/td>\n<td width=\"60\">U<\/td>\n<td width=\"58\">e<\/td>\n<td width=\"58\">u<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\"><strong>0110<\/strong>=<strong>6 <\/strong><\/td>\n<td width=\"52\">ACK<\/td>\n<td width=\"62\">SYN<\/td>\n<td width=\"59\">&amp;<\/td>\n<td width=\"62\">6<\/td>\n<td width=\"59\">F<\/td>\n<td width=\"60\">V<\/td>\n<td width=\"58\">f<\/td>\n<td width=\"58\">v<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\"><strong>0111<\/strong>=<strong>7 <\/strong><\/td>\n<td width=\"52\">BEL<\/td>\n<td width=\"62\">ETB<\/td>\n<td width=\"59\">&#8218;<\/td>\n<td width=\"62\">7<\/td>\n<td width=\"59\">G<\/td>\n<td width=\"60\">W<\/td>\n<td width=\"58\">g<\/td>\n<td width=\"58\">w<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\">1<strong>000<\/strong>=<strong>8 <\/strong><\/td>\n<td width=\"52\">BS<\/td>\n<td width=\"62\">CAN<\/td>\n<td width=\"59\">(<\/td>\n<td width=\"62\">8<\/td>\n<td width=\"59\">H<\/td>\n<td width=\"60\">X<\/td>\n<td width=\"58\">h<\/td>\n<td width=\"58\">x<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\"><strong>1001<\/strong>=<strong>9 <\/strong><\/td>\n<td width=\"52\">HT<\/td>\n<td width=\"62\">EM<\/td>\n<td width=\"59\">)<\/td>\n<td width=\"62\">9<\/td>\n<td width=\"59\">I<\/td>\n<td width=\"60\">Y<\/td>\n<td width=\"58\">i<\/td>\n<td width=\"58\">y<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\"><strong>1010<\/strong>=<strong>A <\/strong><\/td>\n<td width=\"52\">LF<\/td>\n<td width=\"62\">SUB<\/td>\n<td width=\"59\">*<\/td>\n<td width=\"62\">:<\/td>\n<td width=\"59\">J<\/td>\n<td width=\"60\">Z<\/td>\n<td width=\"58\">j<\/td>\n<td width=\"58\">z<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\"><strong>1011<\/strong>=<strong>B <\/strong><\/td>\n<td width=\"52\">VT<\/td>\n<td width=\"62\">ESC<\/td>\n<td width=\"59\">+<\/td>\n<td width=\"62\">;<\/td>\n<td width=\"59\">K<\/td>\n<td width=\"60\">[<\/td>\n<td width=\"58\">k<\/td>\n<td width=\"58\">{<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\"><strong>1100<\/strong>=<strong>C <\/strong><\/td>\n<td width=\"52\">FF<\/td>\n<td width=\"62\">FS<\/td>\n<td width=\"59\">,<\/td>\n<td width=\"62\">&lt;<\/td>\n<td width=\"59\">L<\/td>\n<td width=\"60\">\\<\/td>\n<td width=\"58\">l<\/td>\n<td width=\"58\">|<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\"><strong>1101<\/strong>=<strong>D <\/strong><\/td>\n<td width=\"52\">CR<\/td>\n<td width=\"62\">GS<\/td>\n<td width=\"59\">&#8211;<\/td>\n<td width=\"62\">=<\/td>\n<td width=\"59\">M<\/td>\n<td width=\"60\">]<\/td>\n<td width=\"58\">m<\/td>\n<td width=\"58\">}<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\"><strong>1110<\/strong>=<strong>E <\/strong><\/td>\n<td width=\"52\">SO<\/td>\n<td width=\"62\">RS<\/td>\n<td width=\"59\">.<\/td>\n<td width=\"62\">&gt;<\/td>\n<td width=\"59\">N<\/td>\n<td width=\"60\">^<\/td>\n<td width=\"58\">n<\/td>\n<td width=\"58\">~<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"95\"><strong>1111<\/strong>=<strong>F <\/strong><\/td>\n<td width=\"52\">SI<\/td>\n<td width=\"62\">US<\/td>\n<td width=\"59\">\/<\/td>\n<td width=\"62\">?<\/td>\n<td width=\"59\">O<\/td>\n<td width=\"60\">_<\/td>\n<td width=\"58\">o<\/td>\n<td width=\"58\">DEL<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><em>Tab. 2: ISO 7 Bit Code<\/em><\/p>\n<p>Die Bedeutung der folgend aufgelisteten Steuerzeichen soll hier nicht erl\u00e4utert werden \u2013 diese erschlie\u00dft sich erst bei einer n\u00e4heren Betrachtung der Datenkommunikation. Zur Vollst\u00e4ndigkeit seien sie jedoch hier aufgelistet (Tab. 3)<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"76\"><strong>Zeichen<\/strong><\/td>\n<td width=\"380\"><strong>Bedeutung<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">ACK<\/td>\n<td width=\"380\">acknowledge &#8211; positive R\u00fcckmeldung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">BEL<\/td>\n<td width=\"380\">bell &#8211; Klingel<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">BS<\/td>\n<td width=\"380\">backspace &#8211; \u00a0R\u00fcckw\u00e4rtschritt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">CAN<\/td>\n<td width=\"380\">cancel &#8211; ung\u00fcltig, Abbruch<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">CR<\/td>\n<td width=\"380\">carriage return \u00a0&#8211; Wagenr\u00fccklauf<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">DCi<\/td>\n<td width=\"380\">device control i &#8211; Ger\u00e4testeuerung i<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">DEL<\/td>\n<td width=\"380\">delete &#8211; l\u00f6schen, Entfernen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">DLE<\/td>\n<td width=\"380\">data link escape &#8211; Daten\u00fcbertragungsumschaltung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">EM<\/td>\n<td width=\"380\">end of medium &#8211; Ende der Aufzeichnung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">ENQ<\/td>\n<td width=\"380\">enquiry &#8211; Stationsaufforderung, Anfrage<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">EOT<\/td>\n<td width=\"380\">end of transmission &#8211; Ende der \u00dcbertragung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">ESC<\/td>\n<td width=\"380\">escape &#8211; Umschaltung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">ETB<\/td>\n<td width=\"380\">end of transmission block &#8211; Ende des Daten\u00fcbertragungsblocks<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">ETX<\/td>\n<td width=\"380\">end of text &#8211; Ende des Textes<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">FF<\/td>\n<td width=\"380\">form feed -Formularvorschub<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">FS<\/td>\n<td width=\"380\">file seperator &#8211; Hauptgruppentrenner<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">GS<\/td>\n<td width=\"380\">group seperator &#8211; Gruppentrenner<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">HT<\/td>\n<td width=\"380\">horizontal tabulation &#8211; Horizontaltabulator<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">LC<\/td>\n<td width=\"380\">lower case &#8211; untere Stellung, Kleinbuchstaben<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">LF<\/td>\n<td width=\"380\">line feed &#8211; Zeilenvorschub<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">NAK<\/td>\n<td width=\"380\">negative acknowlegde &#8211; negative R\u00fcckmeldung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">NL<\/td>\n<td width=\"380\">new line &#8211; neue Zeile<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">NUL<\/td>\n<td width=\"380\">nil &#8211; Null (F\u00fcllzeichen ohne Einflu\u00df auf Zeicheninhalt)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">RS<\/td>\n<td width=\"380\">record seperator &#8211; Untergruppentrenner<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">SI<\/td>\n<td width=\"380\">shift in &#8211; R\u00fcckschaltung in Standardcode<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">SO<\/td>\n<td width=\"380\">shift out &#8211; Dauerumschaltung in andere Codetabellen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">SOH<\/td>\n<td width=\"380\">start of heading &#8211; Anfang des Kopfes<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">STX<\/td>\n<td width=\"380\">Start of text &#8211; Anfang den Textes<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">SUB<\/td>\n<td width=\"380\">substitution &#8211; Austausch eines Zeichens<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">SYN<\/td>\n<td width=\"380\">synchronous idle &#8211; Synchronisationslauf<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">UC<\/td>\n<td width=\"380\">upper case &#8211; obere Stellung, Gro\u00dfbuchstaben<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">US<\/td>\n<td width=\"380\">unit seperator &#8211; Teilgruppentrenner<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"76\">VT<\/td>\n<td width=\"380\">vertical tabulation &#8211; Vertikaltabulator<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><em>Tab. 3: Liste der Steuerzeichen aus dem ISO 7 Bit Code<\/em><\/p>\n<h3>8-Bit-Codes<\/h3>\n<p>F\u00fcr die Darstellung im Computer gibt es einige verbreitete 8-Bit-Codes. Mit 8 Bit k\u00f6nnen Sie 256 verschiedene Zeichen codieren. Daraus ersehen Sie schon, dass es Schwierigkeiten bei der Umsetzung von einem Code in den anderen geben wird. Tats\u00e4chlich sind diese Code-Inkompatibilit\u00e4ten ein Hemmschuh f\u00fcr den ungest\u00f6rten Datenaustausch zwischen Rechnersystemen.<\/p>\n<ul>\n<li>Der EBCDIC (Extended Binary Coded Decimal Interchange Code) ist eine Erfindung der Firma IBM und ist insbesondere auf deren Mainframes zu finden. Aber auch auf Siemens BS2000-Gro\u00dfanlagen wird dieser Code eingesetzt. Die IBM hat diesen Code durch die ISO normen lassen.<\/li>\n<li>Der IBM-PC-Code ist eine Erweiterung des ISO-7-Bit-Codes auf 8 Bit f\u00fcr nationale Buchstaben und zus\u00e4tzliche Sonderzeichen. Dieser Code ist nicht genormt.<\/li>\n<li>Der ANSI-PC-Code ist eine genormte Erweiterung des ISO-7-Bit-Codes auf 8 Bit f\u00fcr nationale Buchstaben und zus\u00e4tzliche Sonderzeichen. Dieser Code hat insofern f\u00fcr PC-Anwendungen eine Bedeutung, da er praktisch der Standard-Windows-Zeichencode ist.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Warum sind Bits und Bytes spannend?<\/h2>\n<h3>1980<\/h3>\n<p>Es gab Gro\u00dfrechner, dazu gab es Terminals, die mit einer direkten Datenleitung (1200 Bit\/s) angebunden waren. Ein LAN-Kabel schfft heute die millionenfache Menge, trotzdem hat das gut funktioniert. Auf den Datenleitungen lief ein (Sicherungs-)Protokoll mit Namen LU2. Wenn man direkt Anwendugen auf diesen Datenstrom schreiben wollte, war es erforderlich zu wissen, mit welchen Bits was codiert war.<\/p>\n<h3>2022 &#8211; nur 42 Jahre sp\u00e4ter<\/h3>\n<p>42 ist eine wichtige Zahl. Aber ich werde Ihnen hier nicht verraten, warum. Und: seit 1980 sind 42 Jahre vergangen. Was haben wir heute:<\/p>\n<ul>\n<li>Klickibunti Anwendungen auf einem Betriebssystem, das selbst die Entwickler nicht mehr verstehen.<\/li>\n<li>GigaBit WLAN und LTE, um noch schneller dauernd weinende Heldinnen in Serien anschauen zu k\u00f6nnen (ein Klingone ist ein Klingone ist ein ..)<\/li>\n<li>Instagram mit Terabytes an Bildern, bei denen es nicht interessiert, in welcher Reihenfolde die Bits angeordnet sind.<\/li>\n<li>Internet of Things mit TTN (LoRaWAN) mit 53 Byte alle 103 Minuten, das entspricht einer Bitrate von\u00a0 0,07 Bit pro Sekunde. F\u00fcr Smart Cities. F\u00fcr Industrie 4.0.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und letzteres hei\u00dft: Sie denken wieder \u00fcber jedes Bit nach, ob Sie es nicht einsparen k\u00f6nnen, und kramen eine Programmiersprache (C von 1974!) von 1973 hervor, die damit gut umgehen kann.<\/p>\n<p><em>Be Welcome, Brave New World.<\/em><\/p>\n<h2>Quellen zu Bits und Bytes<\/h2>\n<p>Brell, Claus (2002) <em>Der PC im Netz.<\/em> Polding. <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/PC-Netz-m-CD-ROM\/dp\/3772340156\">bei Amazon.<\/a> Achtung: das Buch ist 20 Jahre alt. Da haben wir Computer noch mit Koax-Kabeln vernetzt&#8230; Im Darknet bekommen Sie das Buch bestimmt umsonst als PDF.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/cbrell.de\/blog\/methoden-der-wirtschaftsinformatik-ueberblick\/\">\u00dcbersicht \u00fcber alle meine Artikel zur Wirtschaftsinformatik<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/cbrell.de\/zaehler?x=8686\" \/><\/p>\n<div class=\"shariff shariff-align-left shariff-widget-align-left\" data-services=\"facebook\" data-url=\"https:\/\/cbrell.de\/blog\/bits-und-bytes-das-geheimnis-der-codes\/\" data-timestamp=\"1645728464\" data-backendurl=\"https:\/\/cbrell.de\/blog\/wp-json\/shariff\/v1\/share_counts?\"><div class=\"ShariffHeadline\">Teile diesen Beitrag.<\/div><ul class=\"shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium\"><li class=\"shariff-button twitter shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#595959\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share?url=https%3A%2F%2Fcbrell.de%2Fblog%2Fbits-und-bytes-das-geheimnis-der-codes%2F&text=Bits%20und%20Bytes%20%E2%80%93%20das%20Geheimnis%20der%20Codes\" title=\"Bei X teilen\" aria-label=\"Bei X teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#000; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 24 24\"><path fill=\"#000\" d=\"M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button facebook shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#4273c8\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer\/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fcbrell.de%2Fblog%2Fbits-und-bytes-das-geheimnis-der-codes%2F\" title=\"Bei Facebook teilen\" aria-label=\"Bei Facebook teilen\" role=\"button\" rel=\"nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#3b5998; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 18 32\"><path fill=\"#3b5998\" d=\"M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><li class=\"shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor\" style=\"background-color:#1488bf\"><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/sharing\/share-offsite\/?url=https%3A%2F%2Fcbrell.de%2Fblog%2Fbits-und-bytes-das-geheimnis-der-codes%2F\" title=\"Bei LinkedIn teilen\" aria-label=\"Bei LinkedIn teilen\" role=\"button\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"shariff-link\" style=\"; background-color:#0077b5; color:#fff\" target=\"_blank\"><span class=\"shariff-icon\" style=\"\"><svg width=\"32px\" height=\"20px\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 27 32\"><path fill=\"#0077b5\" d=\"M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z\"\/><\/svg><\/span><\/a><\/li><\/ul><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Bits und Bytes &#8211; das Geheimnis der Codes erfahren Sie, wie alles Digitale im Prinzip aufgebaut ist. 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